Geförderte Initiativen des Förderprogramms "Gut Beraten!"

 

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Eine Liste aller geförderten Projekte können Sie HIER als pdf-Datei herunterladen.


Arbeitskreis Markthalle Weitingen

Der Arbeitskreis Markthalle Weitingen erhält durch das Förderprogramm "Gut Beraten!" Beratung zur Betreibung einer "Kleinen Markthalle" in Weitingen, einem Dorf mit 1640 Einwohnern. Die Markthalle soll zur lokalen Grundversorgung beitragen und für weitere Aktionen wie Kunstausstellungen, Veranstaltungen, Adventsmarkt usw. genutzt werden.

AK Pflegewohngruppe, Frittlingen

Der Arbeitskreis Pflegewohngruppe aus Frittlingen möchte eine eigenverantwortliche Pflegewohngruppe gründen und eine Seniorenbegegnungsstätte sowie eine Tagespflegegruppe einrichten. Auch soll im Dorf das "ZeitbankPLUS-Model" eingerichtet werden. Ziel ist es die bestehende Initiative später in einen gemeinnützigen Verein zu überführen, der auch Träger und Verwalter der Zeitbank sein soll. Beratung bekommt der Arbeitskreis zur bevorstehenden Vereinsgründung und auch zur Initiierung der Zeitbank.

DIE ARCHE Waldkirch

DIE ARCHE, Förderverein für gemeinschaftliches Wohnen aus Waldkirch möchte das "ZeitbankPLUS-Model" in ihrer Gemeinde einrichten, um die gegenseitige Unterstützung in der Gemeinde zu (be)stärken.

Gasthaus Schwanen Nehren eG i.G.

Bereits 2015 wurde das Projekt "Wir für Nehren - das Gasthaus bleibt im Dorf!" als Leuchtturm der Bürgerbeteiligung ausgezeichnet. Das Projekt ist mittlerweile so weit vorangeschritten, das die Gründung einer Bürgergenossenschaft unmittelbar bevorsteht. Diese soll das Dorfgasthaus pachten und betreiben. Das Gasthaus Schwanen soll zu einem Ort für Begegnungen und zum sozio-kulturellen Mittelpunkt des Dorfes werden. Das denkmalgeschützte Haus wird von der Kommune saniert.

Im Rahmen des Förderprogramms "Gut Beraten!" erhält die Initiative u.a. Beratungen zu den Themen: Gründung einer Genossenschaft und Marketing und Öffentlichkeitsarbeit.

Steuerungsgruppe Unlingen

Die Steuerungsgruppe Unlingen möchte in ihrem Ort einen Bürgerverein, oder eine Bürgergenossenschaft gründen. Die Rechtsform wird benötigt, um eine Pflegewohngruppe in Unlingen einrichten zu können und auch den Bau von barrierefreien Wohnungen bewerkstelligen zu können. Ziel ist es, dass pflegebedürftige Personen und ältere Menschen in ihrer Gemeinde versorgt werden können. Die Steuerungsgruppe Unlingen erhält für ihr Projekt "Bürgerinitiative altersgerechte Wohnformen" Beratung zu den Themen: Klärung der Rechtsform, Entwicklung einer Satzung sowie Unterstützung der Gründungsveranstaltung.

Arbeitskreis "Älter werden in Schuttertal"

Der Arbeitskreis "Älter werden in Schuttertal" möchte vor Ort eine Pflegewohngruppe und einer Tagesbetreuung einrichten, damit Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde in vertrauter Umgebung älter werden können. Für dieses Vorhaben soll eine alte Pfarrscheune umgebaut und angepasst werden. Beratung erhält der Arbeitskreis zu den Themen: Klärung der Rechtsform sowie Klärung von Strukturen der Organisation und Öffentlichkeitsarbeit zur Gründung einer Organisation.

Hilfe von Haus zu Haus Offenburg

Die Initiative "Hilfe von Haus zu Haus" setzt sich zusammen aus Bewohnerinnen der elf Ortsteile von Offenburg, die es sich zum Ziel gemacht haben, Strukturen nachbarschaftlicher Unterstützung in Offenburg zu etablieren. Die Initiative möchte organisierte und bedarfsgerechte Hilfe zur Unterstützung im Alltag in jedem Ortsteil von Offenburg anbieten und dadurch auch den Dialog zwischen den Generationen anzuregen, wie auch die soziale Gemeinschaft vor Ort zu stärken. Beratung erhält die Initiative zum Thema: Weiterentwicklung und Ausbau bereits vorhanden Strukturen.

Miteinander Bürger-Selbsthilfe Frickingen

Der Verein Miteinander Bürger-Selbsthilfe Frickingen e.V. möchte hilfebedürftigen Mitbürgern ehrenamtliche Unterstützung anbieten in Form von Hilfen rund ums Haus, Begleitung im Alltag, Versorgung mit Mittagsessen, Betreuung und Besuchsdiensten. Um dies weiterhin vollumfänglich anbieten zu können benötigt der bestehende Verein Beratungshilfe durch einen Steuerberater.

Lenkungskreis Jugendtopf Marbach

Der Lenkungskreis "Jugendtopf Marbach" hat ein Projekt initiiert für Jugendliche und Schüler. Diesen wird ein Budget zur Verfügung gestellt, das sie eigenverantwortlich verwalten können. Das Startkapital von 5000€ wird von der Stadt zur Verfügung gestellt. Ziel ist es mehr aktive Beteiligungsmöglichkeiten für Jugendliche bei der Gestaltung des gesellschaftlichen Zusammenlebens zu schaffen und dadurch auch eine Verbesserung der Infrastruktur der Stadt anzustreben. Beratung benötigt der Lenkungskreis zu Fragen der Ansprache von Jugendlichen, Öffentlichkeitsarbeit und Projektdurchführung.

Bürger Energie Genossenschaft Endingen eG

Die Bürger Energiegenossenschaft Endingen (BEGE) möchte aktiv den Aufbau eines bidirektionalen Wärmenetzes mit  einem Regenerationspuffer im Neubaugebiet begleiten. Beratung benötigen sie dabei zur Projektdurchführung von bereits erfahrenen Projektverantwortlichen zum Thema.

Sozialgemeinschaft Villingendorf

Der Arbeitskreis Zeitbankplus Sozialgemeinschaft Villingendorf möchte in der Gemeinde einen ZEITBANKplus Verein gründen, zur Verbesserung des sozialen Miteinanders vor Ort. Weiter soll der Verein dazu beitragen die Pflege von nachbarschaftlichen Beziehungen und Hilfestellungen zu befördern, sodass vor Ort eine wertschätzende Haltung und Solidarität mit hilfebedürftigen Menschen entsteht. Beratung benötigt der Arbeitskreis zur Initiierung eine ZEITBAKplus Vereins.

Jugendhaus "Bohrturm" Bad Dürrheim

Das Jugendhaus "Bohrturm" Bad Dürrheim möchte ein zusätzliches Angebot für Jugendliche über 16 schaffen. Wie dieses Angebot aussehen könnte sollen die Jugendlichen selbst mitbestimmen können. Durch die Abfrage der Bedarfe soll gemeinsam mit den Jugendlichen ein passendes Konzept entwickelt werden. Beratung zur Durchführung des Projektes erhält das Jugendhaus zum Thema Projektmanagement der Jugendbeteiligung.

Bürgerforum Kressbronn

Das Bürgerforum Kressbronn möchte eine Bürgerbeteiligungssatzung entwickeln. Diese institutionalisierte Satzung, mit festgeschriebener Organisationsstruktur, soll zu einer nachhaltigen Bürgerbeteiligung in Kressbronn beitragen. Um den Prozess weiter gestalten zu können, benötigt das Bürgerforum Beratung durch Projekterfahrene Personen zur Erstellung dieser Satzung.

Bürgerverein Önsbach

Der Bürgerverein Önsbach möchte ein Dorfzentrum gestalten, das Aspekte der Nahversorgung, Mobilität und Pflege in einem zusammenbringt. Finanziert werden soll dies über ein Bürgerdarlehen.

Zur weiteren Durchführung des Vorhabens bedarf es Beratung zu Themen der Projektentwicklung, Projektorganisation und Projektdurchführung.

Jugendparlament Bad Säckingen

Das Jugendparlament Bad Säckingen möchte durch ein Jugendforum die politische Bildung und Beteiligung am kommunalpolitischen Geschehen auch breiteren Schichten Jugendlicher zugänglich machen. Beraten und begleitet werden sie dabei zum Thema: politische Einbindung von Jugendlichen in politische Prozesse.

Initiative "Kleeblatt" Küssaberg

Die Initiative "Kleeblatt" setzt sich aus vier Seniorenorganisationen zusammen, die einen Zusammenschluss zu einer Bürgergemeinschaft planen, um die Gemeinde Küssaberg bei Projekten selbstbestimmter ambulant betreuter Wohngemeinschaft ehrenamtlich zu unterstützen.

Beratung erhält die Initiative "Kleeblatt" Küssaberg zum Zusammenschluss der Seniorenorganisationen, der Gründung einer Bürgergemeinschaft und zu rechtlichen Aspekten der Satzungsschreibung.

Initiative „Zukunft Hinterzarten“

Die Initiative "Zukunft in Hinterzarten" arbeitet an einer bürgerzentrierten, infrastrukturellen Ortsentwicklung. Innerhalb der Initiative sind 8 Projektgruppen aktiv. Die Projektgruppe "Lebensqualität" will in der Gemeinde Hinterzarten seniorengerechten Wohnraum für ältere Mitbürger_innen schaffen. Hierzu will die Projektgruppe zunächst eine Befragung innerhalb der Bevölkerung durchführen, um die Bedarfe in Bezug auf Größe, Menge, Art, Örtlichkeit zu ermitteln. Die Befragung soll professionell begleitet werden. Unterstützung und Beratung erhält die Projektgruppe von der Katholischen Hochschule Freiburg.

Initiativgruppe „Dorfladen Durlangen“

Die Initiativgruppe "Dorfladen Durlangen" möchte in der Gemeinde ein genossenschaftliches Dorfladen-Projekt umsetzen. Derzeit arbeiten noch in jeweils drei Arbeitskreisen, die Bürger_innen an einem Konzept. Die Arbeitsgruppen sind für alle Interessierten offen. Eine ganzheitliche Beratung zur Erarbeitung des geplanten Konzeptes des Dorfladens erhält die Initiative vom Genossenschaftsverband, von einem Steuerbüro sowie Fachberatern für den Bereich Sortiment.

Nachbarschaftshilfeverein Lauf e.V.

Der Nachbarschaftshilfeverein Lauf e.V. verfolgt gemeinsam mit der Gemeinde das Ziel eine Kommune für alle Generationen zu sein. Zusammen wollen sie vor-Ort den demographischen Wandel gestalten. Hierzu gehört die Versorgung älterer Gemeindemitglieder, aber auch die Betreuung und Integration von Flüchtlingen. Beratung erhält die Initiative zu steuerrechtlichen Fragen, zur Betreuung von Flüchtlingen, unter Berücksichtigung kultureller Besonderheiten und zur Basisqualifizierung von Alltagsgestalter_innen.

Bürger für Bürger Gundelfingen

Im Leitbild der Gemeinde Gundelfingen ist die Beteiligung junger Menschen als politische Richtschnur formuliert worden. Jugendliche sollen bei Vorhaben, die insbesondere ihre eigenen Interessen berühren, angemessen beteiligt werden. Der Verein "Bürger für Bürger - Bürgertreff Gundelfingen e.V." möchte mit Hilfe des Förderprogramms "Gut Beraten" ein Modell für Jugendbeteiligung und freiwilliges Engagement in Gundelfingen konzipieren und umsetzen.

AG „Dorfgemeinschaft Holzhausen“

Die Arbeitsgruppe "Dorfgemeinschaft Holzhausen", die Teil des Lenkungskreises "Sulz engagiert" ist, möchte in Holzhausen ein Dorfgemeinschaftszentrum errichten, als Begegnungsraum für die Bewohner_innen. Hier soll Raum sein um gemeinsam Kaffee zu trinken, Spielenachmittage zu veranstalten, Vorträge sollen stattfinden und vor allem der Austausch untereinander soll gestärkt werden. Die Arbeitsgruppe erhält Beratung zu den Themen: Organisationsform, Marketing und Personalmanagement.

Freundeskreis Asyl Ammerbuch

Der Freundeskreis Asyl Ammerbuch möchte eine Beschäftigungsinitiative gründen, um zum einen den Flüchtlingen vor Ort den Zugang zu Arbeit zu ermöglichen, Sprachbarrieren abzubauen und die Integration zu befördern. Das Prinzip des Initiative entspricht dem Gedanken der Nachbarschaftshilfe: Arbeiten im privaten Umfeld sollen an Flüchtlinge vermittelt werden. Beraten lassen möchte sich der Freundeskreis Asyl zu den Themen: Vermittlungsprozess arbeitsgesetzkonform gestalten, wie eine nachhaltige Kostendeckung erreicht werden kann und welche Anforderungen es an die Koordinatoren der Vermittlungsinitiative gibt.

Arbeitskreis „Flüchtlinge" Riegel

Der Helferkreis "Flüchtlinge Riegel" möchte ein bedarfsgerechtes und nachhaltig verankertes Unterstützungssystem für Flüchtlinge innerhalb der Gemeinde konzipieren. Die Entwicklung eines Konzepts für Bürgerdialoge soll so gestaltet werden, dass es standardisiert auch von anderen Gemeinden adaptiert werden kann. Beratung wünscht dich der Helferkreis zum Thema Gestaltung von Beteiligungssettings und Erstellung übertragbarer Ablaufpläne für Bürgerbeteiligungsprozesse.

Arbeitskreis „Eltern sein in Riegel"

Der Arbeitskreis "Eltern sein in Riegel" gründete sich als Folge des Onlinebeteiligungsprozesses "Eltern sein in Riegel". Ziel der Initiative ist es, aktuelle Themen zu Kindergärten (u.a. Gebühren und Einzugsgebiete) und der Wunsch, den vielen für die Lebensqualität von Eltern und Kindern relevanten Beiträgen mehr Gewicht zu verleihen. Gemeinsam mit Kindern der Grundschule sollen die Spielplätze in Riegel hinsichtlich einer bedarfsgerechten Gestaltung unter die Lupe genommen werden und mögliche Verbesserungsvorschläge erarbeitet werden. Beratung für diesen Prozess wünscht sich der Arbeitskreis zur Verankerung von Bürgerbeteiligung in der Gemeinderatsarbeit und zu inhaltlichen Fragestellungen.

Schillerschule Aalen

Der Verein Freunde und Förderer der Schillerschule Aalen e.V. möchte mit einem Theaterprojekt "Miteinander in Vielfalt" zur Integration von Flüchtlingskindern beitragen. Das Theaterprojekt soll in Zusammenarbeit mit zwei Personen, die ein freiwilliges soziales Jahr absolvieren, bürgerschaftlich Engagierten, dem Theater der Stadt Allen, der Stadt Allen selbst und Schulen durchgeführt werden. Ziel des Projektes ist durch die aktive Teilnahme am sozialen/ kulturellen Leben in Aalen das Selbstbewusstsein aller Akteur_innen zu steigern und die Integration zu befördern. Beratung wünschen sie sich zu Planungs- und Projektfragen sowie zur pädagogischen Arbeit mit Flüchtlingskindern.

Attraktives Dorfleben Stühlingen

Der Verein Jung & Alt Attraktives Dorfleben e.V. aus Stühlingen möchte eine alte Gaststätte im Ort neukonzipieren in einen sozialen Treffpunkt und ein Mehrgenerationenhaus. Da Mauchen sehr schlecht an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossen ist soll zudem ein Bürgerbusprojekt ins Leben gerufen werden. All dies soll mit Maßnahmen der Bürgerbeteiligung umgesetzt werden. Hierfür und für die Konzeptentwicklung der Gestaltung des Mehrgenerationenhauses wünscht sich der Verein Beratung.

Lesewelt Ortenau e.V. Offenburg

Für den Verein Lesewelt Ortenau e.V. aus Offenburg bedeutet Lesen eine zentrale Grundkompetenz und Schlüsselqualifikation für den späteren Bildungs- und Karriereweg von Kindern. Mehr als 150 ehrenamtliche Vorleser_innen engagieren sich bereits für den Verein. Um die Strukturen weiter auszubauen und ein Netzwerk zur Leseförderung im Ortenaukreis zu etablieren wünscht sich der Verein Beratung zum Thema Fundraising, Organisationsentwicklung und Datenbankeinführung.

Initiative „Bürger für Bürger" Offenburg

Die Initiative Bürger für Bürger aus Offenburg gründete sich aus dem 2014 durchgeführten Bürgerrat. Die Initiative hat es sich zur Aufgabe gemacht die Ideen, die aus dem Bürgerrat entstanden sind aufzugreifen, zu ergänzen und umzusetzen. Die Initiative möchte die Themen Mobilität und Nahversorgung vor Ort stärken, indem sie die Einrichtung eines Bürgerbusses plant. Hierdurch soll allen Menschen, egal welchen Alters, mit welchem finanziellen Hintergrund oder gesundheitlichem Zustand so lange wie möglich mobil sein und ihnen damit auch gesellschaftliche Teilhabe und Kontakt ermöglicht werden. Um die ehrenamtliche Arbeit zu unterstützen und das Projekt nachhaltig vor Ort zu verankern wünscht sich die Initiative Beratung zur Konzepterstellung, rechtlichen Fragen zu Personenbeförderungsscheinen und Beantragung von Zuschüssen.

Miteinander Helfende Hände

Der Arbeitskreis Miteinander Helfende Hände aus Oberreichenbach hat sich zum Ziel gesetzt, generationenübergreifend ein lebenslanges Wohnen in der Gemeinde zu ermöglichen. Um ein adäquates Konzept hierfür zu entwickeln findet ein großer Beteiligungsprozess statt, in welchem über die mögliche Form diskutiert wird. Beratung benötigt der Arbeitskreis zu den Fragen: Wie kann das Ziel des Projektes ein lebenslanges Wohnen in Oberreichenbach am besten umgesetzt werden? Welche Alternativen gibt es und was wären die nächsten Schritte?

Zeitbank plus Bühl-Rebland

Der Arbeitskreis Zeitbank plus Bühl-Rebland möchte einen Nachbarschaftshilfe Verein gründen in Form eines ZEITBANKplus Vereins. Dies soll das soziale Miteinander und das generationsübergreifende Miteinander fördern und stellt einen weiteren Baustein des Sozialkonzepts der Gemeinde dar. Beratung wünscht sich der Arbeitskreis zum Aufbau eines ZEITBANKplus Vereins.

Bürgerinitiative Hiltensweiler

Die Bürgerinitiative "Wir brauchen wieder einen Dorfladen" aus Hiltensweiler setzt sich dafür ein, dass die Nahversorgung im Ort durch die Gründung eines Dorfladens wieder gewährleistet wird. Der Arbeitsausschuss, bestehend aus Mitgliedern des Ortschaftsrates, der Kirchengemeinde und der Bürgerinitiative, benötigt Beratung zu den weiteren Planungsschritten im Prozess der Dorfladen-Gründung.

MGH Zehnscheuer Deizisau

Mehrgenerationenhaus Zehnscheuer in Deizisau hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein Treffpunkt für Jung und Alt zu sein. Wichtig ist Ihnen hierbei die Möglichkeit zu geben mit anderen Personen ins Gespräch zu kommen und dies generationsübergreifend, wie auch das Publikum durch Kurse und Vorträge zu informieren und zu befähigen. Der Zuzug von geflüchteten Menschen nach Deizisau stellt das Gemeinwesen vor Ort vor eine neue Aufgabe. Das Mehrgenerationenhaus möchte sich dafür einsetzen, die zugewanderten Personen in der neuen Situation zu unterstützen, die Sorgen der bisherigen Bevölkerung wahrzunehmen und neue Strukturen der Kommunikation und der Zusammenarbeit der freiwilligen Helfer zu schaffen. Dies soll in Abstimmung mit dem schon vorhandenen Inklusionsprozess geschehen. Beratung wünscht sich das Mehrgenerationenhaus Zehnscheuer zur Konzeptionierung von Fortbildungsinhalten, Beteiligungsprozessen mit Geflüchteten und der Bevölkerung.

Streuobsterlebnis Herrenberg

Das Bürgerprojekt Streuobsterlebnis Herrenberg entstand aus einem Beteiligungsaufruf der Stadt 2012. Seitdem hat das Bürgerprojekt Streuobsterlebnispfade etabliert und möchte 2016 die ersten Herrenberger Streuobsterlebniswochen durchführen. Hierbei soll zum einen ein Bewusstsein für den Wert der Streuobstwiesen und der regionalen Produkte geschaffen werden, zum anderen soll das Projekt aber auch die Vernetzung der unterschiedlichen Bürgergruppierungen vor Ort vernetzen. Beratung wünscht sich das Bürgerprojekt zu Marketingaspekten.

Soziales Netzwerk Ortenberg e.V. (SoNO)

Das Soziale Netzwerk Ortenberg e.V. möchte ganz nach dem Motto "Ein Dorf hilft sich selbst!" die Versorgungskette im Dorf schließen, durch die Einrichtung einer ambulanten Wohngruppe. Ein Grundstück sowie ein Bauträger wurden bereits gefunden. Das Projekt wird begleitet durch Workshops und Bürgerforen, in den umfassend über den aktuellen und weiteren Planungsstand informiert wird. Das Projekt wünscht sich juristische Beratung für die Stabilität und Sicherheit des Projekts.

MGH-Initiative Kusterdingen

Die MGH Initiative "Auf den Härten" Kusterdingen plant im Ort ein Mehrgenerationenhaus einzurichten. Mit dem Projekt soll die Idee verwirklicht werden, dass es sich im gegenseitigen Austausch und mit gegenseitiger Unterstützung besser lebt. Unterstützung und Beratung wünscht sich die Initiative zur Erarbeitung von Lösungsansätzen, Fragen zu rechtlichen und baulichen Voraussetzungen und für die Moderation des Entscheidungsprozesses.

Inklusionsinitiative Lenningen

Die Inklusionsinitiative Lenningen möchte Impulse zur Öffnung von Einrichtungen und Angeboten geben. Insbesondere sieht die Initiative noch Handlungsbedarf in der Entwicklung von Angeboten für Menschen mit Behinderung in den Vereinen vor Ort. Auch soll bei der Entwicklung einer Inklusionsagenda die Zuweisung von 150 Menschen mit Fluchterfahrung mitbedacht werden. Beratung wünscht sich die Initiative zur weiteren Gestaltung des Agendaprozesses.

Dorfladen Geislingen-Aufhausen

Die Bürger-Arbeitsgruppe "Dorfladen" aus Geislingen-Aufhausen hat sich nach einer Bürgerversammlung zum Thema: "Unser Dorf - unsere Zukunft" zusammengefunden. Ziel der Arbeitsgruppe ist es die seit 10 Jahren fehlende Einkaufsmöglichkeit in Geislingen-Aufhausen durch die Gründung eines Dorfladens zu lösen. Beratung benötigt die Arbeitsgruppe hinsichtlich der Fragen der Machbarkeit und daran anknüpfend der Rechtsform und des zukünftigen Betreibermodells des Dorfladens.

Kreisjugendring Rems-Murr e.V.

Der Kreisjugendring Rems-Murr e.V. möchte ein Projekt initiieren, dass die Ehrenamtlichen in der Flüchtlingshilfe und der Jugendarbeit in einer gemeinsamen Zusammenarbeit unterstützt, um so Personen mit Fluchterfahrung eine möglichst gute Integration in bereits bestehende Strukturen zu ermöglichen. Beratung wünscht sich der Verein zur Konzepterstellung für eine gelingende Qualifizierung und Stärkung der Ehrenamtlichen vor Ort in der Jugendarbeit und der Flüchtlingshilfe.

fairNETZt Lörrach

fairNETZt ist eine Plattform für gesellschaftspolitisch aktive Menschen und Initiativen in Lörrach. Sie koordiniert gemeinsame Aktionen und die Zusammenarbeit verschiedener Gruppen, um den Wandel und das bürgerschaftliche Engagement zu stärken. Die Initiative möchte den in Lörrach laufenden Leitbild-Prozess begleiten, indem sie Impulsgeber zum Thema einlädt, die zum einen den Prozess mit theoretisch Inputs untermauern sollen und zum anderen auch den Prozess dadurch konstruktiv begleiten. So sollen Bürger_innen, Verwaltung und Politik über das Thema Bürgerbeteiligung gemeinsam ins Gespräch kommen.

Initiative New Point Bad Schussenried

Die Initiative New Point aus Bad Schussenried verfolgt das Ziel, jugendkulturelle Angebote in der Stadt zu initiieren und zu unterstützen. Dazu möchte sie ein tragfähiges und nachhaltiges Netzwerk zur Interessensvertretung von Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und den Vereinen vor Ort aufbauen. Um dies zu erreichen soll ein Beteiligungskonzept für Kinder und Jugendliche aus Bad Schussenried gemeinsam erarbeitet werde. Beratung bekommt die Initiative zu den Fragen: wie kann aktive Beteiligung vor Ort realisiert werden? Wie kann man möglichst alle Personen der angesprochenen Zielgruppe erreichen? Was macht ein tragfähiges Netzwerk aus und was braucht es, um dieses nachhaltig zu installieren?

Initiative Schlüssel für Alle e.V.

Die Initiative Schlüssel für Alle e.V. ist ein Verein für gehörlose und hörgeschädigte Menschen mit und ohne Migrationshintergrund. Der Verein bemüht sich um bessere Verständigungsmöglichkeiten und mehr Selbstbestimmung sowie Partizipation von Menschen mit Hörbehinderungen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Ein Vortrag soll Fachinformationen für Menschen mit Hörbehinderung und Fluchterfahrung sowie Hilfemöglichkeiten seitens des Vereins präsentieren.

Generationentreff Bad Dürrheim e.V.

Der Generationentreff Lebenswert Bad Dürrheim e.V. möchte die Wohnsituation im Alter nicht dem Zufall überlassen, sondern die zukünftigen Bewohner_innen schon frühzeitig in den Gestaltungsprozess von alternativen Wohnformen einbeziehen. Gemeinsam mit interessierten Bürger_innen soll erarbeitet werden, ob und wie ein bedarfsgerechtes alternatives Wohnprojekt in Bad Dürrheim entwickelt und realisiert werden kann.

Murg im Wandel

Die Initiative Murg im Wandel möchte die regionale Zusammenarbeit mit anderen zivilgesellschaftlichen Gruppierungen intensivieren und strukturieren in Form eines Vernetzungsworkshops. Dadurch sollen Synergieeffekte erzielt und Ressourcen im ländlichen Raum gebündelt werden. Die bereits bestehende Vernetzungsarbeit soll so erweitert, fortgesetzt und gestärkt werden.

ARGE Kirchen Urbach

Die ARGE Kirche Urbach möchte eine interkulturelle Begegnungsstätte schaffen. Das Haus soll Aufenthaltsort, Begegnungsstätte und Ort für Austausch für Menschen mit Fluchterfahrung außerhalb der Gemeinschaftsunterkunft werden. Ziel der Begegnungsstätte ist es einen Treffpunkt zu schaffen, an dem Bürger_innen, Schüler_innen und Menschen mit Fluchterfahrung gesellschaftliche Kontakte schließen können.

Campus Galli Herbergen

Die Campus Galli Herbergen möchten eine Genossenschaft gründen. Mit zunächst 10 Gründungsmitgliedern aus inhabergeführten Kleinbetrieben der Gastronomie und der Hotellerie möchten sie ein eigenes Buchungsportal anbieten, um den global agierenden Portalen eine regionale Tourismus Kooperation entgegensetzen zu können. Beratung erhält die Initiative zur Gründung einer Genossenschaft.

Bürgerinitiative Dorfladen Schweighausen

In der Gemeinde Schuttertal soll im Ortsteil Schweighausen ein Dorfladen die Grund- und Nahversorgung nachhaltig sichern. Ergänzt werden soll das Angebot durch eine Begegnungsstätte mit einem kleinen Café, das innerhalb des Dorfladens eigerichtet werden soll. Beratung benötigt die Initiative unter anderem zu Fragen der Standortanalyse und Sortimentsplanung.

Stadtjugendring Herrenberg e.V.

Der Stadtjugendring Herrenberg möchte ein neues Angebot für Jugendliche mit Fluchterfahrung erarbeiten, um dadurch weitere Begegnungsmöglichkeiten zu den vor Ort ansässigen Jugendlichen zu schaffen. Neue Projekte sollen auf den bestehenden Strukturen und Angeboten aufbauen und diese ergänzen. Beratung benötigt der Stadtjugendring zur Gestaltung eines passenden Prozesses.

Kreisjugendring Tübingen e.V.

Der Kreisjugendring Tübingen möchte ermöglichen, dass Jugendkulturveranstaltungen als Partizipationsprojekte stattfinden. Dazu möchten sie ein Festival initiieren das zur gezielte Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen sowie jugendrelevanten Themen beitragen soll, um junge Menschen im ländlichen Raum zu erreichen und zu aktivieren, die ansonsten nicht angesprochen werden. Beratung erhält der Kreisjugendring zur Verknüpfung von Jugendbeteiligungsverfahren und Jugendkulturveranstaltungen.

Klimafreunde Lörrach

Die Klimafreunde Lörrach möchten das bürgerschaftliche Engagement im Bereich Klimaschutz fördern. Sie möchten Strukturen schaffen, dass interessierte Bürger_innen sich einbringen können und einen Austausch zum Thema führen. Die gemeinsam erarbeiteten Ergebnisse sollen dann auch zu gemeinsam umzusetzenden Projekten führen. Beratung wünscht sich die Initiative zu Prozessmanagement, Moderation und Öffentlichkeitsarbeit.

Kreisjugendring Ravensburg e.V.

Der Kreisjugendring Ravensburg möchte einen Prozess zur Neuausrichtung der Jugendarbeit im Landkreis Ravensburg anregen. Durch die Förderung aus "Gut Beraten!" soll die Nachhaltigkeit von vorhandenen Strukturen gesichert werden und bereits gewonnene Erfahrungen für andere Gemeinden nutzbar gemacht werden. Des Weiteren sollen neue Konzepte entwickelt und erfolgreich etabliert werden. Beratung wünscht sich der Kreisjugendring zu den Fragen: Wie lassen sich bereits entwickelte Beteiligungsstrukturen absichern? Und wie kann der Transfer auf andere Kommunen gelingen?

Stadtjugendring Lörrach e.V.

Der Stadtjugendring Lörrach möchte das Jugendengagement in Lörrach fördern und unterstützen. Dazu möchten sie die Jugendlichen von Anfang an mit in die Prozesse einbinden und das Jugendparlament durch zahlreiche Aktivitäten unterstützen und fördern. Beratung wünscht sich der Stadtjugendring zu Fragen der Projektentwicklung und zum Projektmanagement.

Unser Netz e.V.

Der Verein "Unser Netz e.V." koordiniert soziale Aufgaben in der Gemeinde Lenningen und der Stadt Owen. Im Rahmen einer Klausurtagung, mit externer Moderationen, sollen neue Herausforderungen professionell angegangen werden, um die Zukunftsfähigkeit des Vereins zu erhalten und zu stärken.

Dialoggruppe Rottweil

Die Dialoggruppe "Fußgänger-Hängebrücke Rottweil" möchte den Bau einer Fußgänger-Hängebrücke zwischen dem Testturm von Thyssen Krupp und der historischen Innenstadt dialogisch begleiten. Dazu möchte sie alle bei dem Projekt relevanten gesellschaftlichen Akteure aus dem städtischen Leben an einen Tisch bringen, um einen dialogorientierten Beteiligungsprozess zwischen Befürworter_innen und Kritiker_innen zu begleiten.

Förderverein Idee Innovatives Dorfleben einladend & effektiv

Zur Verbesserung der Infrastruktur und Steigerung der Mobilität möchte der Förderverein Idee Innovatives Dorfleben einladend & effektiv aus Klettgau einen Bürgerbus in die Gemeinde einbringen. Mit dem Bürgerbus können Gemeindemitglieder kurze Strecken innerhalb der Gemeinde zum Einkaufen, zum Arzt, zur Bank, zum Sportverein, etc. zurücklegen. Nach Möglichkeit sollen regelmäßige Einkaufstouren zu den Läden in der Gemeinde, Markt-Touren sowie eine festgelegte Route mit kurzem Haltestellen-Netz realisiert werden. Beratung erhält der Förderverein zu Umfragetechniken/ Auswertung und zu einem möglichen Projektmanagement.

Spurgruppe Tengen

In Form eines Einwohnerworkshops möchte die Spurgruppe Tengen gemeinsam mit der Bevölkerung ein Leitbild für die Stadt erarbeiten. Das Leitbild soll zukünftig als gemeinsame Grundlage für Verwaltung, Bürgerschaft, Wirtschaft und Vereine dienen. Besonders wichtig ist hierbei das Thema "Zusammenhalt und Zusammenarbeit der einzelnen Teilorte". Beratung erhält die Spurgruppe zum Vorgehen der Leitbilderstellung und der Prozesskoordination des Einwohnerworkshops.

Trägerverein für offene Jugendarbeit e.V. Kirchzarten

Der Trägerverein für offene Jugendarbeit e.V. aus Kirchzarten möchte ein Projekt initiieren, das allen Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus Kirchzarten die Möglichkeit der politischen Teilhabe bietet und auf diese Weise aktiv den Sozialraum mitzugestalten. Mit dem JUPARTI (JUgendPARTIzipations-Forum) soll eine Beteiligungsform entstehen, die allen Kindern und Jugendlichen aus Kirchzarten zugänglich ist. Beratung erhält der Trägerverein zu Fragen des Projektmanagements.

AK Asyl Owen

Der Arbeitskreis Asyl Owen strebt mit Hilfe eines Runden Tisches bessere Kommunikationsstrukturen zwischen den unterschiedlich agierenden Akteuren im Themenfeld "Flucht und Asyl" an. Sowie einen auf Dauer angelegten Prozess der Zusammenarbeit, der die freiwillig Engagierten, die hauptamtlichen Strukturen und auch die Menschen mit Fluchterfahrungen aktiv miteinbindet. Beratung erhält der Arbeitskreis zu Fragen des Prozessmanagements.

Initiative „Gemeinsam statt einsam“

Die Initiative "Gemeinsam statt einsam" aus Murg möchte gemeinsam mit der Kommune und den Jugendlichen vor Ort den demografischen Wandel gestalten. Durch einen Runden Tisch sollen Lösungsvorschläge für eine breitaufgestellte Nachbarschaftshilfe erarbeitet werden. Beratung erhält die Initiative zu vorbereitenden Schritten des Runden Tisches sowie zu Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit.

Bürgerforum Höri

HÖRI - MIT ist ein Bürgerprojet, das Mit-Fahrten zwischen der Höri und Radolfzell koordiniert. Um eine stärkere Nutzung des Angebots zur Bildung von Fahrgemeinschaften zu generieren plant das Bürgerforum Höri einen Workshop, in dem die strategische Ausrichtung sowie weitere konkrete Maßnahmen erarbeitet werden sollen. Beratung erhält das Bürgerforum zu Fragen des Prozessmanagements.

Schwarzwaldverein e.V.

Der Schwarzwaldverein e.V. engagiert sich bereits seit 1864 für Natur, Landschaft, Kultur und das Wandern in Baden-Württemberg. Im Zukunftsprozess "Schwarzwaldverein 2030", der in Form von Regionalkonferenzen aufgebaut ist, beschäftigt sich der Verein mit den Fragen der Zukunftssicherung und der Weiterentwicklung der verschiedenen Vereinsstandorte. Unterstützt durch das Förderprogramm "Gut Beraten!" wird der Verein bei der Erarbeitung der Ergebnisse der Konferenzen.

Bürger-Freizeit-Begegnungsstätte Herrenberg

In Herrenberg soll ein großes Bürger-Freizeit-Begegnungsgelände entstehen. Nachdem es bei einer städtisch geplanten Umsetzung der Freizeitanlage zu Protesten aus der Bevölkerung kam, steht die Überlegung an, das Gelände als Bürger_innen Projekt gestalten zu lassen. Hierfür möchte der Kulturverein seine Erfahrungen einbringen und gemeinsam mit bürgerschaftlichen Akteueren aus Herrenberg ein Konzept erarbeiten. Beratung erhält der Kulturverein zu Fragen des Projektmanagements.

ARGE für Waldsprechtweier e.V.

ARGE für Waldsprechtweier e.V.

Der Verein „ARGE für Waldsprechtweier e.V.“ möchte einen Beteiligungsprozess zur Stärkung der „historischen“ Dorfmitte in Waldsprechtweier initiieren. Gemeinsam soll ein Konzept entwickelt werden zum Erhalt einer funktionsfähigen und identitätsstiftenden Ortsmitte. Beratung erhält der Verein zum Prozessmanagement des Beteiligungsprozesses.

ARBES e.V.

Die ARBES e.V. ist ein freiwilliger Zusammenschluss von etwa130 bürgerschaftlich engagierten Initiativen und Vereinen in Baden-Württemberg und unterstützt als Dachverband das bürgerschaftliche Engagement. Zur Weiterentwicklung der Verbandsarbeit und um weiterhin bedarfsorientierte Unterstützung den Mitgliedsvereinen anbieten zu können, erhält der Verein Beratung zur Neuausrichtung seiner Strukturen.

Verein für Familie-, Jugend- und Gemeinwesenarbeit

Der Förderverein JuFuN ist für die Quartiersarbeit (Kinder- und Jugendarbeit, Familienarbeit und Gemeinwesenarbeit) in zwei Stadtteilen Schwäbisch Gmünds zuständig. Gemeinsam mit sechs weiteren Stadtteilen soll das Thema Bürgerbeteiligung in der Quartiersarbeit vor Ort verankert werden. Hierzu sollen bürgerschaftliche Akteure und die Stadtteilkoordinatoren gemeinsam geschult und beraten werden.

Arbeitskreis "Genossenschaft Naturenergie Gaildorf"

Der Arbeitskreis "Genossenschaft Naturenergie Gaildorf" möchte sich am geplanten Bau von vier Windrädern in Gaildorf beteiligen. Beratung erhält der Arbeitskreis zur möglichen Ausgestaltung der Beteiligungsstrukturen in Form einer Prozessbegleitung.

PRO|RIWO e.V.

Der PRO|RIWO e.V. hat es sich zum Ziel gesetzt, die Attraktivität der Gemeinde Rielasingen-Worblingen zu steigern. Im Rahmen des Projekts „RW 2030“ soll ein Bürgerbeteiligungsprozess initiiert werden, der der Weiterentwicklung der Gemeinde dienen soll. Anhand von Workshops sollen Ideen erarbeitet sowie Alleinstellungsmerkmale der Gemeinde herausgearbeitet werden, um gemeinsam die Fragen anzugehen: Wie wollen wir in Zukunft in Rielasingen-Worblingen leben? Wie können wir gemeinsam die Zukunft gestalten? Beratung erhält der Verein zu Prozessmanagement und Prozessdurchführung des geplanten Bürgerbeteiligungsprozesses.

Dettenheimer Flüchtlingshilfe

Die Dettenheimer Flüchtlingshilfe möchte im Rahmen verschiedener Projekte den demographischen Wandel vor Ort begleiten und erfolgreich gestalten. Durch unterschiedliche Kursangebote, Vortragsabende und Workshops für ehrenamtliche BürgerInnen und interessierte EinwohnerInnen sollen Begegnungs- und Austauschmöglichkeiten geschaffen werden. Beratung erhält die Dettenheimer Flüchtlingshilfe zur Konzepterstellung eines Beteiligungsprozesses.

Betreutes Wohnen Generationen Netzwerk Hohberg e.V.

Der Verein Betreutes Wohnen Generationen Netzwerk Hohberg e.V. hat es sich zum Ziel gesetzt, eine stärkere Vernetzung und Kooperation bereits bestehender Pflege- und Betreuungsangebote zu realisieren. Beratung erhält der Verein zu den Fragen, was Seniorenarbeit und gute wohnortnahe Betreuungs- und Versorgungsangebote benötigen, um eine intensive und nachhaltige Zusammenarbeit aller Akteure vor Ort gewährleisten zu können.

Heimatverein Backhäusle e.V.

Der Vereinszweck des Heimatverein Backhäusle e.V. ist die Förderung, Pflege und Erhaltung von Kultur und Landschaft im mittleren Enztal. Um die Wertschätzung für die Steillagen und ihre Produkte zu erhöhen sowie die lokalen Wengerter in der Bewirtschaftung der Flächen zu unterstützen soll jährlich ein "Schräglagen-Tag" veranstaltet werden. Im Vordergrund stehen dabei zum einen die Weiterbildung der Wengerter und der fachliche Austausch und zum anderen sollen die Steillagen und ihre Produkte für die Öffentlichkeit erfahrbar werden. Beratung erhält der Verein zur Projekt- und Konzeptentwicklung.

Seniorenkreis Au am Rhein

Der Seniorenkreis Au am Rhein möchte Themen rund um die Seniorenarbeit erarbeiten und durchführen. Dazu gilt es das bereits bestehende Angebot des Kreisseniorenbeirats auszuweiten und die Aktivitäten mit anderen Anbietern wie der Kirche, und Vereinen vor Ort abzustimmen. Beratung erhält der Seniorenkreis zur Verbesserung des Konzeptaufbaus und zur Programmentwicklung.

Initiative für Nahversorgung in Mehrstetten

Die Initiative für Nahversorgung in Mehrstetten möchte die Gemeinde bei der Entwicklung eines Konzepts zur zukunftsfähigen Nahversorgung unterstützen. Geplant ist der Aufbau eines DORV-Zentrums (DORV = Dienstleistung und ortsnahe Rundumversorgung) in Mehrstetten. Das Zentrum soll die Nahversorgung sichern und zu einem Ort der Begegnung und Vernetzung werden. Beratung erhält die Initiative zu Fragen der Projektumsetzung.

MachEbbes Bürgerbeteiligung Ehningen

Die Initiative „MachEbbes Bürgerbeteiligung Ehningen“ hat es sich zum Ziel gesetzt, den Ortskern (wieder-) zu beleben und dem Ladensterben im Ort etwas zu entgegnen. Im Trialog zwischen BürgerInnen, Gemeinderäten und Gemeindeverwaltung sollen Ideen zur Verbesserung der Lebensqualität und die Zukunftsfähigkeit der Gemeinde gemeinsam gefunden werden. Beratung erhält die Initiative zur Ausgestaltung eines Beteiligungsprozesses.

Bürgerhaus Löwen eG i.G.

Die Interessengemeinschaft Bürgerhaus Löwen möchte ein altes Gebäude im Ort ankaufen, mit dem Ziel es für die Bürgerschaft zu nutzen und gleichzeitig ein altes Gebäude im Ortskern zu erhalten. Es sollen Einkaufsmöglichkeiten für den Grundbedarf angeboten werden sowie ein Ort der Begegnung sein. Beratung erhält die Initiative zur Gründung einer Genossenschaft.

JUKS³

Der Verein für kommunale Jugendarbeit und Bürgerengagement Schramberg e.V. möchte zielgruppenspezifische Beteiligung für Schramberger Jugendliche an Schulen anbieten. Dazu erhält der Verein Beratung zur Erarbeitung von Methoden zur Umsetzung von Jugendbeteiligung.

Bürgerbus Kressbronn e.V.

Der Bürgerbus Kressbronn e.V. möchte das Bürgerbusprojekt bei sich im Ort weiterentwickeln, da in der bisherigen Laufzeit u.a. neue Zielgruppen identifiziert wurden, die es fortan gilt miteinzubeziehen. Beratung erhält der Verein zu Fragen der Bedarfsanalyse, Öffentlichkeitsarbeit und Betreibermodells.

Arbeitsgruppe Dorfladen-Café Fessenbach

Die Arbeitsgruppe Dorfladen-Café Fessenbach gründete sich nach einer Bürgerversammlung 2016. In dieser wurde der Bedarf geäußert, dass Fessenbach einen Dorfladen haben soll, der die Grundversorgung vor Ort gewährleistet. Durch die Einrichtung eines Dorfladens in Fessenbach soll wieder eine Einkaufsmöglichkeit im Ort geschaffen werden und dies zur Bildung einer lebendigen Dorfmitte beitragen. Beratung erhält die Arbeitsgruppe zu Fragen der Standortanalyse und des Betreibermodells.

Miteinander Stegen e.V.

Der Verein Miteinander Stegen e.V. hat das Ziel durch Bürgerengagement und Bürgernetzwerke soziale Problemlagen zu erkennen und hierfür Hilfestellung zu leisten. Zur Verbesserung der Infrastruktur in der Gemeinde soll das Projekt „Begegnungshaus Lebensräume“ umgesetzt werden. Beratung erhält der Verein zu Fragen eines möglichen Betreibermodells.

Stadtoasen Bad Säckingen e.V.

Der Verein Stadtoasen Bad Säckingen e.V. hat das Ziel ein Grundstück in Bad Säckingen nach den Prinzipien der Permakultur zu bewirtschaften, um gesunde Lebensmittel zu produzieren und die teilnehmenden BürgerInnen Wissen über Permakultur und Gartenbau zu vermitteln. Auch sollen Projekte rund ums Thema urban gardening initiiert werden. Beratung erhält der Verein zur Prozessgestaltung.

Buefet e.V.

Der Verein buefet e.V. möchte zum Erhalt der individuellen Lebensqualität vor Ort beitragen. Da die Aufgabenbereiche des Vereins seit der Gründung immer vielfältiger wurden sollen die Vereinsstrukturen überdacht werden. Beratung erhält der Verein zu Fragen der Organisationsentwicklung.

Schwarzwaldverein Waldkirch-Kandel e.V.

Der Schwarzwaldverein Waldkirch-Kandel möchte mit dem Projekt „Wir gestalten Zukunft“ eine Strategie erarbeiten, die über die Einbindung möglichst vieler Menschen zukunftsfähige Strukturen für den Verein als Teil der Gesellschaft aufzeigt. Im Rahmen einer interkommunalen Zusammenarbeit sollen Konzepte für Kooperationen und Synergien entwickelt werden. Beratung erhält der Verein zum Prozessmanagement.

Bürgerverein Veringenstadt e.V.

Der Bürgerverein Veringenstadt e.V. hat sich zur Absicherung der Nachhaltigkeit von Projekten und zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements gegründet. Innerhalb des Vereins ist die Engagiertengruppe „Veringen trifft sich“ angesiedelt, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die alte Dorfschule im Ort zu erhalten und zu eine Dorftreffpunkt und Dorfladen auszubauen. Beratung erhält der Verein zu Fragen des Prozessmanagements.

Murg im Wandel

Die Initiative Murg im Wandel ist eine der Transition Town verbundene zivilgesellschaftliche Initiative, die es sich u.a. zum Ziel gesetzt hat einen Beitrag zur sozialen Kohärenz in der Gemeinde zu schaffen. Zur weiteren Organisationsentwicklung und Ausrichtung der Arbeit der Initiative erhalten Sie Beratung.

Generationenbündnis Vellberg e.V.

Das Generationenbündnis Vellberg e.V. setzt sich dafür ein, dass BürgerInnen möglichst lange und selbstbestimmt Zuhause wohnen bleiben können. Darüber hinaus bietet der Verein Raum für Begegnungen und Beziehungen und veranstaltet gesellige Veranstaltungen. Zur Stabilisation der Vereinsstrukturen und der Bedarfsanalyse für ein gemeinsames Netzwerk mit anderen Vereinen in der Gemeinde Vellberg erhält der Verein Beratung zu Fragen der Konzeptionierung.

Forum Courage

Der Lenkungskreis Forum Courage koordiniert die Gemeinwesen- und Seelsorgearbeit im Kirchenbezirk für die Flüchtlingsarbeit, fördert Akzeptanz und Begegnung sowie den interkulturellen und interreligiösen Dialog. Um die aktiven ehrenamtlichen in der Flüchtlingsarbeit weiter zu bestärken und auf deren Bedürfnisse eingehen zu können, möchte das Forum Courage Problemzentriert agieren. Beratung erhält der Lenkungskreis zu Fragen des Prozessgestaltung.

Liebenau Teilhabe

Die Liebenau Teilhabe ist Träger von Einrichtungen und Diensten für Menschen mit geistigen und mehrfachen Behinderungen. Darüber hinaus betreut die Liebenau Teilhabe das Dußlinger Inklusionsprojekt „Dußlingen auf dem Weg zur inklusiven Gemeinde“, innerhalb dessen auch das „Dußlinger Projekt-Café“ angesiedelt ist. Ziel des Projektes ist es, gemeinsam niederschwellige und inklusive Angebotsstrukturen für alle BürgerInnen anzubieten. Durch das Café Projekt soll ein Beitrag zur inklusiven Gemeinwesenarbeit geleistet werden. Beratung erhält die Liebenau Teilhabe zur strukturellen Weiterentwicklung und Verstetigung des Projekt-Cafés.

"Bemerkenswerte" Lebenserinnerungen, Ausstellung

Die Initiative „Bemerkenswerte Lebenserinnerungen, Ausstellung“ möchte zur Erinnerungsarbeit beitragen, indem Sie Personen darstellt, die vom Leben und Arbeiten in ländlichen Dörfern berichten. Daneben soll ein interaktives Begleitprogramm neben Schulklassen, Erwachsenen die Geschichte wirtschaftlich und kulturell erfahrbar machen. Beratung erhält die Initiative zu Fragen der Prozessausgestaltung.

Förderverein für Energiesparen und Solarenergie-Nutzung e.V.

Der Förderverein für Energiesparen und Solarenergie-Nutzung e.V. sieht seine Aufgaben darin, Informationen über Energiesparen, Energieeffizienz und die Nutzung von erneuerbaren Energieträgern zur Verfügung zu stellen. Als neues Projekt möchte der Verein die nachbarschaftliche Energieversorgung verstärkt in den Blick nehmen und hierfür Konzepte gemeinsam mit Fachkräften und BürgerInnen erstellen. Beratung erhält der Verein zu Fragen der Prozessausgestaltung.

Bürgerinitiative Füreinander-Miteinander

Die Bürgerinitiative Füreinander-Miteinander aus Graben-Neudorf setzt sich für die Verbesserung der innerörtlichen Verkehrsverhältnisse ein. Durch die Einrichtung von Mitfahrbänken soll die Mobilität und Anbindung an urbane Gebiete verbessert werden. Beratung erhält die Initiative zu Fragen der Öffentlichkeitsarbeit und Rechtsfragen.

Freundeskreis Asyl Baiersbronn

Der Freundeskreis Asyl Baiersbronn möchte einen Geflüchteten-Dialog mit dem Titel „Vom Flüchtling zum Mitbürger – Integration gemeinsam gestalten“ durchführen. Beratung erhält die Initiative zu Fragen und Organisation des Beteiligungsprozesses.

Arbeitskreises "Bürger-Energie" Königsbronn

Der Arbeitskreis Bürger-Energie Königsbronn möchte eine Bürger-Energiegenossenschaft gründen, die eine große Anzahl privater, öffentlicher und gewerblicher Bauten in Königsbronn über ein Nahwärmenetz versorgen soll. Beratung erhält der Arbeitskreis zu Fragen des Prozessmanagements.


Eine Liste aller geförderten Projekte können Sie HIER als pdf-Datei herunterladen.

Initiative Allianz für Beteiligung e.V.
Königstraße 10 A
70173 Stuttgart
Tel.: 0711 / 335 000 82
Fax: 0711 / 335 000 66
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