Allianz für Beteiligung

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Quartiersimpulse in Stuttgart

Vergangene Woche waren wir in Stuttgart Feuerbach und haben einen kleinen Einblick bekommen, wie dort ein Projekt im Rahmen des Förderprogramms „Quartiersimpulse“ umgesetzt wird.

Projektbesuch in Rheinfelden

Zum Abschluss des durch die Quartiersimpulse geförderten Projekts in Rheinfelden „Quartier im Wandel – gemeinsam gestalten“ waren wir für einen Projektbesuch vor Ort. Was wir erlebt haben und was wir mitnehmen konnten, lesen Sie hier.

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Neues aus dem NetzwerkAlle Neuigkeiten

Älter werden in der digitalen Welt

1. September 2021

Digitale Teilhabe und digitale Souveränität: Das sind Ziele und Werte, die es zu berücksichtigen gilt. Wie gelingt dies mit und für älter werdende Menschen? Wo liegen die großen Herausforderungen in Gegenwart und Zukunft? Nutzen Sie die Tagung, um gemeinsam mit Expertinnen und Experten über diese und Ihre Fragen zu diskutieren.

BETEILIGUNG 2 GO

31. August 2021

Mit der Workshop-Reihe BETEILIGUNG 2 GO werde in 90-minütigen „Häppchen“ im virtuellen Raum unterschiedliche Themen der Beteiligung in den Fokus gestellt.

VeranstaltungenAlle Veranstaltungen

DENKRAUM KLIMA

Der Denkraum Klima ist ein offenes Veranstaltungsformat, das von der Vielfalt und
der Ideen seiner Teilnehmer*innen zum Leben erweckt wird.
Im Denkraum tauschen Sie sich zu Themen, Fragen oder Herausforderungen
zu Klimaprojekten aus und bringen die Projekte gemeinsam voran.
Kooperative Zusammenarbeit, kollegiale Beratung auf Augenhöhe und
miteinander Lernen stehen im Fokus.*

Das Piktogramm zeigt eine Gruppe von fünf Menschen. Über der Gruppe steht in großer Schrift das Wort „Breite“. Jeweils links und rechts oberhalb der Gruppe ist eine eckige Sprechblase zu sehen. Von den Sprechblasen geht jeweils ein geschwungener Pfeil nach unten. Beide zeigen auf das Wort „Beteiligung“ in großer Schrift, das mittig unter der Menschengruppe zu lesen ist.

BREITE BETEILIGUNG IM GESPRÄCH

Im Mittelpunkt des Gesprächskreises stehen Fragestellungen aus der Praxis. Die Teilnehmer*innen können ihre Fragen und Fallgeschichten einbringen und besprechen. Eine fachkundige Moderation sorgt dafür, dass gemeinsam Lösungsansätze gesucht und Erfahrungen übertragbar gemacht werden.

Geförderte ProjekteAlle geförderten Projekte

Auf dem Bild ist zu sehen: unterschiedliche Piktogramme, die Menschen aus der Nachbarschaft zeigen. Eine Person mit Gehstock, zwei - wahrscheinlich erwachsene - Personen mit einem kleinen Kind an der Hand; eine Frau und ein Mann nebeneinander; eine Person, die durch ihre angewinkelten Arme wirkt, als ob sie Fragen hätte. Eine Person im Rollstuhl ist sichtbar. Eine - wahrscheinlich ein Kind - kleine Person ist sichtbar. Neben ihr liegt ein Ball. Auch Ausrufezeichen, Fragezeichen, eine Tasche, ein Geldbeutel, eine Schere, ein Teller mit Gabel und Messer, ein Euro-Zeichen sowie ein Piktogramm, das Händeschütteln zeigt, ist sichtbar. Alle Piktogramme sind durch gepunktete Linien miteinander verbunden. In der Mitte ist das Schlüsselbild der Nachbarschaftsgespräche zu sehen: Das Schlüsselbild des Förderprogramms "Nachbarschaftsgespräche" zeigt einen runden, pinken Punkt. Um diesen Punkt ist ein schwarzer Kreis. Die Linie wird durch Punkte dargestellt. Um diesen Kreis ist mit etwas Abstand ebenfalls ein solcher Kreis zu sehen. Die Farbe ist Orange. Die Kreislinien sind so unterbrochen, dass der Kreis durch vier gleich lange Striche dargestellt wird. Aus dem ersten schwarzen Kreis führt eine gepunktete Linie in die Höhe. Ähnlich wie bei einer Fahne an einer Fahnenstange steht rechts oben neben der Linie "Nachbarschaftsgespräche". Das Wort ist durch Bindestriche getrennt, sodass die Flaggenform kenntlich wird. Am Ende der schwarzen gepunkteten Linie sind zwei Münder zu sehen. Der eine ist pink und der andere schwarz. Weiter unten - neben dem Wort "Gespräche„ - sind ebenfalls zwei Münder zu sehen. Auch in pink und in schwarz.

Corona-Folgen für die Quartiersarbeit

Nachdem im letzten Jahr viele Aktivitäten vorübergehend eingestellt werden mussten, geht es nun darum, den Neustart nach der Pandemie zu gestalten: Welche Bedarfe im Stadtteil sind vernachlässigt worden?

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