Allianz für Beteiligung

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Stark Machen

Nachbarschaftsgespräche

Beim Förderprogramm Nachbarschaftsgespräche sind zivilgesellschaftliche Initiativen mit und ohne eingetragener Rechtsform in Baden-Württemberg antragsberechtigt. Gefördert werden Dialogformate zu Alltagsthemen in kleinen Sozialräumen wie Quartiere, Stadtteile und Ortschaften. Dabei sind auch die Ideen in der Förderung eingeschlossen, die während der Durchführung Ihrer Nachbarschaftsgespräche entstehen. Pro Nachbarschaftsgespräch ist eine Förderung in Höhe von 6.000 Euro für fünf Monate möglich. Diese Mittel können zur Durchführung der Nachbarschaftsgespräche – Beratungskosten und sonstige Sachkosten – sowie zur Umsetzung von Maßnahmen ausgegeben werden, die im Rahmen der Gespräche erarbeitet werden.

Was bewegt Sie in der Nachbarschaft?

Sind es Fragen rund um die Digitalisierung, den Klimawandel oder auch die Mobilität? Oder sind es die Auswirkungen der Pandemie?

Die Themen der Nachbarschaftsgespräche sind frei wählbar. Grundsätzlich sollen sich die Themen an den Bedarfen der entsprechenden Initiative sowie an den Bedürfnissen der Menschen vor Ort orientieren.

Durchführung

  • Die Nachbarschaftsgespräche müssen unter Berücksichtigung der Pandemie realistisch geplant werden. Analoge sowie digitale Veranstaltungen sind entsprechend der geltenden Vorschriften einzuplanen.
  • Die geplanten Maßnahmen sollten im Sinne einer „aufsuchenden Beteiligung“ gestaltet werden. Auch die Zusammenarbeit mit weiteren Akteuren vor Ort ist im Sinne einer „Breiten Beteiligung“ wichtig.
  • Die Kommune vor Ort wird über die Nachbarschaftsgespräche in Kenntnis gesetzt. Sie kann in den Dialogformaten auch eine aktive Rolle übernehmen.
  • Inspiration für die Ansprache und für die Orte, an denen die Nachbarschaftsgespräche stattfinden können, finden Sie auch auf dem Padlet der „digitalen Flüsterpost“.

Weitere Informationen können Sie der entsprechenden Ausschreibungsunterlage entnehmen sowie Inspiration vom Abschlussfilm des Förderprogramms „Nachbarschaftsgespräche. Zusammenleben – aber wie?“ erhalten. Werfen Sie außerdem gerne einen Blick auf die Homepage www.breite-beteiligung.de.

Antragstellung

Um einen Antrag für das Förderprogramm stellen zu können, ist ein Antragsgespräch verpflichtend zu führen. Wählen Sie hierzu einen Termin aus der nachstehenden Tabelle und melden Sie diesen mit einem Alternativtermin der Projektleitung.

Termine für ein Antragsgespräch

Derzeit finden alle Termine als Videokonferenz statt.

Vorab ist eine Antragsskizze einzureichen. Nutzen Sie hierfür bereits die Antragsunterlagen. Senden Sie Ihre Antragsskizze mit dem entsprechenden Terminwunsch per E-Mail an die Projektleitung.

Donnerstag26.08.202110.00 - 11.00 Uhrreserviert
Donnerstag23.09.202115.30 - 16.30 Uhrreserviert
Dienstag28.09.202114.00 - 15.15 Uhrreserviert
Mittwoch06.10.202114.00 - 15.30 Uhrreserviert
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