Allianz für Beteiligung

vermitteln – vernetzen – verstärken

Jugendhearing „Jugend im Lockdown“

Warum jetzt ein Jugendhearing?

Junge Menschen sind besonders von der Corona-Pandemie betroffen: Abhängen mit Freunden, feiern und Neues ausprobieren war und ist nicht möglich. Viele Orte der Jugendkultur sind geschlossen, Pläneschmieden und wichtige Lebensentscheidungen für die Zukunft mussten und müssen warten. Junge Menschen wurden ausgebremst. Die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass die Strukturen für Jugendbeteiligung nicht krisenfest sind. Und viele junge Menschen haben den Eindruck, dass ihre Perspektive die Politik nicht interessiert bzw. dass sie nur als Schülerinnen und Schüler wahrgenommen und Gegenstand der politischen bzw. öffentlichen Diskussion sind.

Jugendhearing „Jugend im Lockdown“ – wir hören dir zu!

Dabei ist klar: Die Pandemie betrifft uns alle, sie geht an niemandem spurlos vorbei. Deshalb brauchen wir Reflexions- und Resonanzräume: Um zu erzählen, was uns bedrückt; um loszuwerden, was uns stört; um Vorschläge zu machen, wie man es besser machen kann; kurz: um die Auswirkungen und Folgen der Pandemie gemeinsam zu verarbeiten. Einen solchen – natürlich digitalen – Raum bietet das Jugendhearing. Es gibt jungen Menschen Raum, um ihre Themen anzusprechen, für den persönlichen Erfahrungsaustausch, für politische Debatten und eine kreative Auseinandersetzung in künstlerischen Workshops mit der eigenen und der gesamtgesellschaftlichen Situation während und mit Corona.

Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha nimmt sich Zeit, um die Perspektive junger Menschen anzuhören und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

Das Jugendhearing ist ein ernstgemeintes Angebot, um junge Menschen miteinander und mit der Politik ins Gespräch zu bringen – und damit die Pandemie und ihre Auswirkungen auf das Leben dieser jungen Generation gemeinsam zu bewältigen.

Um die Perspektive möglichst vieler junger Menschen sichtbar zu machen, gibt es im Vorfeld des Jugendhearings Angebote für Fachkräfte, z.B. vorbereitete Workshops für Jugendgruppen.

Wie geht es jungen Menschen mit Corona?

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