Allianz für Beteiligung

vermitteln – vernetzen – verstärken

Neue Gesichter bei der Allianz für Beteiligung

Vier (mehr oder weniger) neue Mitarbeiter*innen der Geschäftstelle stellen sich vor:

 

Linda Ammon

Was waren deine Stationen bevor du zur Allianz für Beteiligung gekommen bist?

In den letzten drei Jahren habe ich im Ruhrgebiet ein interkulturelles Stadtteilzentrum mitaufgebaut und dort als Koordinatorin und Projektmanagerin gearbeitet. Mein Masterstudium „Ethik und Organisation“ an der Universität Witten/Herdecke hat mich ins Ruhrgebiet gebracht, nachdem ich am Staatstheater Stuttgart in der Öffentlichkeitsarbeit tätig war und zuvor Kulturmanagement in Görlitz studiert habe.

Was sind Deine Aufgaben bei der Allianz für Beteiligung?

Seit Mitte Oktober 2020 betreue ich das Förderprogramm Beteiligungstaler: Ich berate Initiativen bei der Antragsstellung, bearbeite die Anträge und verantworte das Förderprogramm Beteiligungstaler mit allem was dazu gehört.

Was treibt dich an, dich für Beteiligung in Baden-Württemberg einzusetzen?

Ich bin der Meinung, dass Initiativen und bürgerschaftliche Gruppen einen wichtigen Anstoß für Veränderung in unserer Gesellschaft geben, indem sie ganz unmittelbar auf Bedarfe mit guten Ideen reagieren. Sie zu unterstützen, die Kooperation mit anderen Akteuren zu initiieren und den Rahmen zu schaffen, damit bürgerschaftliches Engagement und Beteiligung möglich sein kann – das ist, was mich antreibt.

Nils Renkes

Was waren deine Stationen bevor du zur Allianz für Beteiligung gekommen bist?

Das erste Mal mit Bürgerbeteiligung in Berührung gekommen bin ich 2015 im Rahmens eines Praxissemesters bei der translake GmbH in Konstanz. Ich habe mich dann dazu entschlossen den Master „Planung und Partizipation“ an der Uni Stuttgart zu studieren. Während des Studiums habe ich unter anderem für die Dialogik gGmbH und den Lehrstuhl Internationaler Städtebau gearbeitet. Nach dem Abschluss habe ich als Projektleiter bei der translake GmbH Bürgerbeteiligungsprozesse für Kommunen und Landesbehörden – online und offline – konzipiert und moderiert. Auch das Veranstaltungsdesign, sowie die Vor- und Nachbereitung von Fachkonferenzen und Kongressen gehörten zu meinen Aufgaben.

Was sind Deine Aufgaben bei der Allianz für Beteiligung?

Bei der Allianz für Beteiligung bin ich als Referent für den Bereich Veranstaltungen zuständig. In den nächsten Monaten werde ich mich darauf konzentrieren, dass wir mithilfe digitaler Tools und passenden On- und Offline-Veranstaltungskonzepten mit unseren Netzwerksmitgliedern im Austausch bleiben können und auch Akteure erreichen, die unsere Angebote zur Unterstützung von Partizipation noch nicht kennen. Konkret unterstütze ich zum Beispiel die digitale Plattform des Beteiligungskongresses Baden-Württemberg, den Dialog zu Klimaschutz und Klimagerechtigkeit sowie das Corona-Forum Zivilgesellschaft, welches gemeinsam mit einem Bürgerrat die Landespolitik zum Umgang mit der Corona-Pandemie und deren Auswirkungen beraten soll.

Was treibt dich an, dich für Beteiligung in Baden-Württemberg einzusetzen?

Ich arbeite gerne für mehr Partizipation, weil ich überzeugt bin, dass die Einbeziehung von vielfältigen Perspektive zu besseren Entscheidungen und gegenseitigem Verständnis führt. Baden-Württemberg ist ein Vorreiter mit dem Ansatz der „Politik des Gehörtwerdens“. Ich möchte dazu beitragen, dass noch mehr Menschen die Angebote zur Beteiligung nutzen, zum Beispiel indem sie durch niederschwellige digitale Tools darauf zugreifen können. Für eine „breite Beteiligung“ müssen aber auch andere, z.B. aufsuchende Formate bekanntgemacht, angewendet und weiterentwickelt werden.

Andrea Schätzle

Was waren deine Stationen bevor du zur Allianz für Beteiligung gekommen bist?

Ich bin seit Februar 2020 im Team der Allianz für Beteiligung. Die Jahre davor sammelte ich Erfahrungen als freiberufliche Bildungswissenschaftlerin, als Dozentin für Deutsch als Fremdsprache an einer US-amerikanischen Universität, als Mitglied eines Forschungsprojekts im Bereich Weiterbildung an der PH Ludwigsburg, als Mitarbeiterin eines Seniorenheims, einer Schulmensa und einer Stadtbibliothek.

Was sind Deine Aufgaben bei der Allianz für Beteiligung?

Bei der Allianz für Beteiligung bin ich als Referentin für Bildungsarbeit zuständig. Hierbei richte ich meinen Fokus auf die vielen kleinen und großen Lernanlässe, die es in allen Beteiligungsprozessen gibt und möchte daran mitarbeiten, dass diese für möglichst alle Menschen zugänglich sind. In unserem neuen Projekt „Breite Beteiligung“, welches ich gemeinsam mit Cindy Hopfensitz voranbringe, spielt die Beteiligung aller Menschen die zentrale Rolle. Gemeinsam mit Miriam Freudenberger habe ich die Toolbox zum Klimagespräch entwickelt und betreue und verwalte aktuell das Projekt „Dialog zu Klimaschutz und Klimagerechtigkeit“.

Was treibt dich an, dich für Beteiligung in Baden-Württemberg einzusetzen?

Nicht nur bei uns im Team der Allianz für Beteiligung gilt, gemeinsam können wir vieles am besten, sondern auch in unserer Demokratie. Ich möchte dazu beitragen, dass Spielregeln und Strukturen von Beteiligungsprozessen im Miteinander gestaltet werden können. Dazu lade ich auch Sie herzlich ein.

Annabel Stoffel

Was waren deine Stationen bevor du zur Allianz für Beteiligung gekommen bist?

Im Rahmen meines Soziologiestudiums absolvierte ich 2015 ein Praxissemester bei der translake GmbH in Konstanz und entwickelte dort meine Begeisterung für Bürgerbeteiligung. Bis zu meinem Bachelorabschluss blieb ich als Werkstudentin in dem Unternehmen. Projektbezogen arbeitete ich auch während meines Masterstudiums „Planung und Partizipation“ an der Uni Stuttgart weiterhin bei der translake GmbH. So unterstütze ich beispielsweise bei der Planung und Durchführung des Bürgerforums zur Altersvorsorge der Landtagsabgeordneten in Baden-Württemberg. Als Hiwi am Zentrum für interdisziplinäre Risiko- und Innovationsforschung der Uni Stuttgart durfte ich im Rahmen der regionalen Strukturgespräche im Ortenaukreis Bürgerworkshops begleiten und moderieren. Durch das Seminar „Lange Nacht der Partizipation“ mit Miriam Freudenberger und Hannes Wezel kam ich in ersten Kontakt und Austausch mit der Allianz für Beteiligung und freue mich, nun Teil des Teams zu sein.

Was sind Deine Aufgaben bei der Allianz für Beteiligung?

Ich unterstütze die Geschäftsstelle derzeit unter anderem bei der Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen.

Was treibt dich an, dich für Beteiligung in Baden-Württemberg einzusetzen?

Ich brenne für Bürgerbeteiligung, weil ich davon überzeugt bin, dass der Einbezug unterschiedlicher Sichtweisen stets eine Bereicherung ist. Für mich geht es bei Bürgerbeteiligung darum, gemeinsam zu wertvolleren Ergebnissen kommen als alleine. Und genau das wünsche ich mir für unsere Gesellschaft. Gerne trage ich dazu bei, Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu geben sich einzubringen und die Gesellschaft gemeinsam zu gestalten.

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