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SUMMARY:Methodenmontag: Wie geht eigentlich Gruppenpuzzle?
DESCRIPTION:Wie gelingt es\, dass sich alle aktiv beteiligen und ihr Wissen einbringen? Wie können auch komplexe Themen gemeinsam erarbeitet werden\, ohne dass einzelne dominieren oder andere nur zuhören? \nBei diesem Methodenmontag werden wir uns gemeinsam anschauen\, wie Gruppen so gebildet werden können\, dass die Teilnehmenden gut miteinander arbeiten können. Ganz besonders werden wir dabei das Gruppenpuzzle in den Blick nehmen – eine ebenso einfache wie wirkungsvolle Methode des kooperativen Lernens: Die Teilnehmenden setzen sich zunächst intensiv mit einem Teilthema auseinander und geben ihr Wissen anschließend an andere weiter. So entsteht lebendiger Austausch und gemeinsames Lernen auf Augenhöhe\, bei dem jede Person einen wichtigen Beitrag leistet. \nSusanne Ristau ist Gymnasiallehrerin mit langjähriger Praxiserfahrung. Sie gibt Einblicke in den Ablauf des Gruppenpuzzles\, zeigt Einsatzmöglichkeiten und vermittelt hilfreiche Tipps für die Umsetzung in Workshops\, Beteiligungsprozessen oder anderen Gruppenformaten. \n  \nNoch ein Hinweis: \n\nEine Anmeldung ist verbindlich. Wir freuen uns\, wenn Sie dabei sind – sollten Sie aber doch nicht teilnehmen können\, bitten wir Sie um eine frühzeitige Abmeldung! Das erleichtert uns die Planung und ermöglicht Personen auf der Warteliste nachrücken zu können. Vielen Dank!
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SUMMARY:Breite Beteiligung konkret: Mit Losverfahren zu mehr Vielfalt in der Beteiligung (?)
DESCRIPTION:Wer beteiligt sich eigentlich an kommunalen Beteiligungsprozessen – und wer wird bisher vielleicht nicht erreicht? Losverfahren können eine Möglichkeit sein\, Menschen gezielt und möglichst vielfältig in Beteiligungsprozesse einzubeziehen. Doch wie funktionieren sie konkret? Was können sie leisten\, welche Voraussetzungen braucht es und was ist rechtlich zu beachten? \nDiesen Fragen widmen wir uns in unserer Online-Veranstaltungsreihe „Breite Beteiligung – Konkret!“ am 4. November 2026 von 17.00 bis 18.30 Uhr. Gemeinsam mit Expertinnen aus Wissenschaft\, Praxis und der Allianz für Beteiligung werfen wir einen Blick auf Chancen\, Grenzen und konkrete Umsetzungsmöglichkeiten von Losverfahren. \n\nAblauf \n1. Impuls zur Theorie (Dr. Stephanie Bock und Dr. Bettina Reimann\, Deutsches Institut für Urbanistik):\nWarum das Los? Chancen und Grenzen von Losverfahren. \n2. Impuls zum Recht (Allianz für Beteiligung):\nWie ist die rechtliche Situation zu Losverfahren in Baden-Württemberg? \n3. Impuls aus der Praxis (Vanessa Watkins\, Stadt Herrenberg):\nWie funktioniert ein Losverfahren in der Praxis? Welche Schritte sind nötig? \n\nWas Sie mitnehmen können \n\nDie Session erörtert\, inwieweit Losverfahren dazu beitragen\, die Inklusivität von Beteiligung zu stärken.\nAn Beispielen und für Baden Württemberg wird erläutert\, wie das Losverfahren in kommunalen Beteiligungsprozessen konkret funktioniert und wie der rechtliche Rahmen dafür gestaltet ist.\nAus wissenschaftlicher Perspektive und an konkreten Beispielen wird diskutiert\, warum Losverfahren durchgeführt werden\, was sie leisten\, wann sie sinnvoll sind\, welche Voraussetzungen und Unterstützung sie benötigen und wo Grenzen liegen.\n\n\nAn wen richtet sich die Veranstaltung \nDie Veranstaltung richtet sich an kommunale Akteure (Kommunalverwaltung und Kommunalpolitik) sowie Initiativen\, Vereine und Organisationen\, die sich über Losverfahren informieren und Kommunen zu Losverfahren anregen möchten. \n\nWir freuen uns auf Ihre Anmeldung! \n\nReferentinnen: \nDr. Stephanie Bock (Geografin und Planungswissenschaftlerin) und Dr. Bettina Reimann (Soziologin) sind Teamleiterinnen am Forschungsbereich „Stadtentwicklung\, Recht und Soziales“ des Deutschen Instituts für Urbanistik (Difu). Sie beschäftigen sich thematisch insbesondere mit Beteiligung\, Governance\, integrierter Stadtentwicklung\, Zuwanderung/Teilhabe sowie Gender-Aspekten in der räumlichen Planung. \nVanessa Watkins leitet die Abteilung für Beteiligung und Engagement in der Stadtverwaltung Herrenberg und ist für die städtische Beteiligungsstrategie verantwortlich. Sie ist Expertin im Bereich Bürgerbeteiligung & Zukunftsdenken und Dozentin an der Hochschule Ludwigsburg und ehemals in Taiwan. \n\nWeitere Informationen: \nBreite Beteiligung bedeutet\, dass sich alle Menschen ohne Hürden beteiligen können\, wenn sie wollen. Wir\, die Allianz für Beteiligung setzen uns für mehr Breite Beteiligung ein: z.B. durch Veranstaltungen\, Informationen und Vernetzungsmöglichkeiten. In der Veranstaltungsreihe „Breite Beteiligung konkret“ stellen wir nützliche Tools und Ansätze für die Umsetzung von Breiter Beteiligung vor.
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SUMMARY:Risiko-Kommunikation und Risiko-Management bei öffentlichen Projekten
DESCRIPTION:Fast alle Projekte sind voller Risiken. Und das größte Risiko ist ganz oft der Mensch. Vielleicht Ihr Nachbar. Oder andere ganz normale Menschen\, die plötzlich sehr\, sehr laut werden können. Soziale Risiken sind immer noch unterschätzt. Gerade bei Projekten der öffentlichen Hand. \nHören Sie dazu zwei Experten\, die sich richtig gut damit auskennen: Professor Ortwin Renn ist der Risiko-Forscher in Deutschland. Und Professor Frank Brettschneider ist der führende Kommunikations-Wissenschaftler in Baden-Württemberg. \nNeben spannenden Vorträgen gibt Ihnen die Servicestelle Dialogische Bürgerbeteiligung Baden-Württemberg die Möglichkeit zum Erfahrungs- Austausch mit anderen „Kommunalern“. Das Angebot ist kostenlos. \n09:30-12:00 Teil 1 mit Prof. Dr. Frank Brettschneider \n15:30-18:00 Teil 2 mit Prof. Dr. Ortwin Renn \nDie Veranstaltung richtet sich insbesondere an Mitarbeitende der Landesverwaltung\, Kommunen und öffentlich beherrschten Unternehmen in Baden-Württemberg und von Bundesbehörden mit Tätigkeit in Baden-Württemberg. \nAnmeldung und weitere Informationen
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SUMMARY:Treffpunkt Beirat
DESCRIPTION:📅 11. November 2026 | 🕒 10:00 – 15:00 Uhr | 📍 futurum\, das Zukunftszentrum der Diakonie Württemberg (Presselstraße 29\, 70191 Stuttgart)\n\nVeranstaltung: Treffpunkt Beirat \nGemeinsam einmischen\, mitmischen und weiterdenken! \nBewohner*innen-Beiräte in besonderen Wohnformen sind wichtig. Sie vertreten die Interessen von Menschen mit Behinderungen und ermöglichen Mitwirkung in der Einrichtung. Es geht darum\, dass die Bewohnerinnen und Bewohner mitsprechen können wenn es um das gemeinsame Zusammenleben geht.\nIm Projekt „Einmischen? Mitmischen“ beschäftigen wir uns mit Bewohner*innenbeiräten. Ziel ist es\, die Beiratsarbeit und auch die Menschen mit Behinderungen zu stärken.\nWichtige Fragen für die Beiratsarbeit sind zum Beispiel: \n\nWie können Bewohner*innen-Beiräte gut mitreden?\nWie können sie ihre Interessen vertreten?\nWas brauchen sie dafür?\n\nDiese und weitere Fragen möchten wir nun gemeinsam mit Ihnen diskutieren.\nDeshalb laden wir Sie herzlich zu unserer Veranstaltung „Treffpunkt Beirat“ ein! \nBeim „Treffpunkt Beirat“ möchten wir unsere bisherigen Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Projekt mit Ihnen teilen. Vor allem möchten wir aber miteinander ins Gespräch kommen: Wir wollen Erfahrungen austauschen\, voneinander lernen\, uns vernetzen und gemeinsam neue Ideen entwickeln. \n  \nWorum geht es bei der Veranstaltung?\nWir stellen das Projekt „Einmischen? Mitmischen!“ vor und berichten: \n\nwas haben wir bisher im Projekt gemacht?\nwelche Erfahrungen haben wir gesammelt?\nwas haben wir dabei gelernt?\n\nDanach arbeiten wir in kleinen Gruppen. In den Gruppen können Sie mit anderen Menschen zu verschiedenen Themen sprechen. Sie können Erfahrungen teilen\, Fragen stellen oder neue Ideen entwickeln. \nEin weiteres wichtiges Thema für die Veranstaltung „Treffpunkt Beirat“ ist die Vernetzung von Bewohner*innenbeiräten in Baden-Württemberg. \nGemeinsam möchten wir überlegen: \n\nwie können Bewohner*innenbeiräte in Kontakt kommen und in Kontakt bleiben?\nwie können sich Bewohner*innenbeiräte gegenseitig unterstützen und voneinander lernen?\n\nBei der Veranstaltung „Treffpunkt Beirat“ geht es vor allem um:\nKennenlernen\, Austauschen\, Vernetzen und gemeinsames Weiterdenken. \n  \nWann und wo ist die Veranstaltung?\nTermin: Mittwoch\, 11. November 2026\nOrt: futurum\, das Zukunftszentrum der Diakonie Württemberg\nAdresse: Presselstraße 29\, 70191 Stuttgart \nHier ist erklärt\, wie Sie zum futurum kommen können (mit der Bahn und mit dem Auto). \n  \nWer kann teilnehmen?\n\nAlle Menschen\, die sich für die Selbstvertretung von Menschen mit Behinderungen interessieren\, können teilnehmen.\nBesonders freuen wir uns über: \n\nMitglieder von Bewohner*innen-Beiräten\nVertrauens-Personen\nAssistenz-Personen\nMenschen\, die Bewohner*innen-Beiräte begleiten\nMenschen\, die einen Bewohner*innen-Beirat gründen möchten\nMenschen\, die in einem Bewohner*innen-Beirat mitmachen möchten\n\nSie haben noch keine Erfahrung mit einem Bewohner*innen-Beirat?\nDas ist kein Problem. Sie können trotzdem teilnehmen. \n  \nWas ist wichtig zu wissen?\n\nWir möchten\, dass möglichst viele Menschen an der Veranstaltung teilnehmen können. Deshalb gestalten wir die Veranstaltung möglichst barrierearm.\nWir verwenden unter anderem einfache Sprache und verschiedene Methoden\, damit alle gut mitmachen können. \nBei der Anmeldung fragen wir Sie\, welche Unterstützung Sie für die Teilnahme brauchen. Das kann zum Beispiel Gebärdensprachdolmetschung oder Leichte Sprache sein. Wir möchten Ihre Unterstützung möglich machen. \nBei der Veranstaltung gibt es etwas zu Essen.\nAm Vormittag und am Nachmittag gibt es kleine Snacks. Mittags gibt es eine warme Mahlzeit.\nBei der Anmeldung können Sie uns außerdem mitteilen\, ob Sie Allergien oder Unverträglichkeiten haben oder ob Sie vegetarisch oder vegan essen. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. \nBarriere-Freiheit\nDas futurum ist barrierefrei.\nDer Eingang ist barrierefrei.Es gibt eine barrierefreie Toilette.Assistenz-Hunde sind willkommen. \n  \nWie kann ich mich anmelden? \nSie können sich hier auf der Webseite bis zum Montag\, 02. November anmelden. \nSie können sich auch direkt bei Milena Buhl anmelden.\nPer E-Mail: milena.buhl@afb-bw.de\nPer Telefon: 0711 34 22 56 05 \n  \nHaben Sie noch Fragen? \nWenn Sie noch Fragen oder Anliegen haben\, können Sie sich bei Milena Buhl melden.\nDie Kontaktdaten sind:\nE-Mail: milena.buhl@afb-bw.de\nTelefon: 0711 34 22 56 05 \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und auf die Veranstaltung gemeinsam mit Ihnen!
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SUMMARY:Methodenmontag: LEGO® SERIOUS PLAY® in Beteiligungsprozessen
DESCRIPTION:LEGO® SERIOUS PLAY® war ursprünglich nicht als Beteiligungsformat konzipiert. Da es jedoch sehr gut geeignet ist\, um in einer Gruppe alle Mitglieder gleichermaßen wirksam zu integrieren und die Dominanz besonders extrovertierter Teilnehmer zu vermeiden\, wurde es zwischenzeitlich immer wieder auch in Beteiligungsprozessen angewendet. \nJörg Sommer zeigt in diesem Workshop an praktischen Beispiel\, wann und wie der Einsatz von LEGO® SERIOUS PLAY® Beteiligung bereichern kann. Auch die Einsatzmöglichkeiten im Rahmen von partizipativer Konfliktbearbeitung sind Thema des Workshops. \nJörg Sommer ist Direktor des Berlin Instituts für Partizipation. Seit 2017 ist er Koordinator der Allianz Vielfältige Demokratie und seit 2023 Vorsitzender des Fachverbands Bürgerbeteiligung. Er beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit dem Design demokratischer Prozesse und hat hunderte von Seminaren und Workshops zu Themen der Beteiligung geleitet. \n  \nNoch zwei wichtige Hinweise: \n\nFür diesen Methodenmontag wird Ihnen im Vorfeld ein kleines Päckchen mit LEGO-Steinen zugesandt. Aus diesem Grund fragen wir bei der Anmeldung Ihre Adresse ab.\nEine Anmeldung ist verbindlich. Wir freuen uns\, wenn Sie dabei sind – sollten Sie aber doch nicht teilnehmen können\, bitten wir Sie um eine frühzeitige Abmeldung! Das erleichtert uns die Planung und ermöglicht Personen auf der Warteliste nachrücken zu können. Vielen Dank!
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SUMMARY:Hallo Quartier! Hallo Bietigheim!
DESCRIPTION:  \nEin Veranstaltungskonzept für Vernetzung\, Austausch und um voneinander zu lernen \n„Hallo Quartier!“ ist ein Veranstaltungsformat im Rahmen des Förderprogramms „Quartiersimpulse“ der Allianz für Beteiligung und der Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“ des Ministeriums für Soziales\, Arbeit und Gesundheit. Es geht darum\, einen Einblick in die geförderten Projekte zu erhalten\, sich auszutauschen und sich zu vernetzen. Eingeladen sind alle Personen aus dem Programm „Quartiersimpulse“ und Personen\, die sich für das Thema Quartier und Quartiersentwicklung interessieren. \nAm 17. November 2026 werfen wir einen Blick auf das Projekt „Sorgende Gemeinschaft Bietigheim“ der Gemeinde Bietigheim: \nWorum geht’s? \nBietigheim möchte als „Sorgende Gemeinschaft“ das übergeordnete Ziel erreichen\, eine Unterstützungsgemeinschaft für alle Bietigheimer*innen zu werden. Als erste Idee wurde die Ausbildung und Organisation von Alltagsunterstützer*innen vorgeschlagen. Durch die gut ausgebauten\, bestehenden Strukturen in der Seniorenarbeit mit einem etablierten Netzwerk und Schlüsselpersonen\, sollen die Senior*innen als erste Zielgruppe festgelegt werden. Denn es braucht Menschen\, die helfen\, aber auch die Bereitschaft\, Hilfe anzunehmen. Die übergeordneten Ziele im Seniorenbereich sind unter anderem: Schutz vor sozialer Vereinsamung\, generationen- und altersgerechte Gestaltung des Lebensumfelds durch barrierefreiem Wohnraum\, mit der Möglichkeit neue Wohnformen zu implementieren. Die Alltagsunterstützer*innen bieten hierbei einen Gewinn für alle Generationen (Entlastung für Angehörige\, Stärkung des WIR-Gefühls für Helfer*innen) und unterstützen perspektivisch alle Bietigheimer*innen mit Hilfebedarf. Keiner bleibt allein\, die Dorfgemeinschaft übernimmt gemeinsam Verantwortung. Während des Projektes soll sich diese Auftaktidee mit vielen weiteren Unterstützungsideen aus der Beteiligung der Bürger*innen heraus weiterentwickeln. \n\nIm Rahmen von „Hallo Quartier!“ sind monatlich kurze Veranstaltungen  (1 Stunde)\, im Rahmen einer Videokonferenz\, geplant. Jeweils ein gefördertes Projekt der Quartiersimpulse wird im jeweiligen Projektraum als Gastgeber fungieren und von der Projektumsetzung berichten.
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SUMMARY:Zertifikatslehrgang Beteiligungsmanagement
DESCRIPTION:Bürgerbeteiligung ist die Teilhabe und Mitgestaltung gesellschaftlicher Akteure an einem Planungs- und Entscheidungsprozess durch gegenseitige Information\, Konsultation und Kooperation. Gute Beteiligung stärkt das Vertrauen in politische Entscheidungen. Doch Gute Beteiligung will gelernt sein. \nIn diesem berufsbegleitenden Lehrgang werden die Grundlagen Guter Bürgerbeteiligung theoretisch und praktisch vermittelt. Dazu gehört die Entwicklung erfolgreicher Beteiligungskonzepte ebenso wie die Gewinnung von Teilnehmenden\, auch aus beteiligungsfernen Gruppen. Die Auswahl geeigneter Methoden und Formate ist ebenso Gegenstand der Weiterbildung wie die Moderation von Klein- und Großgruppenevents. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem wertschätzenden Umgang mit Konflikten. Auch die Vermittlung von Grundkompetenzen in der Eigenevaluation gehört zum Programm. \nDie Weiterbildung schließt mit einer schriftlichen und mündlichen Prüfung und der Erteilung eines Zertifikates ab. \nKosten: 1.800€ \nWeitere Informationen und Anmeldung
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SUMMARY:Gemeinsam wird's besser - Bürgerbeteiligung vor Ort wirksam gestalten
DESCRIPTION:Wie gelingt Bürgerbeteiligung ganz konkret in der kommunalen Praxis? Ob in der Verwaltung\, im Gemeinderat oder in zivilgesellschaftlichen Initiativen – wer Beteiligung lebt\, weiß: Gemeinsam geht mehr. In diesem zweitägigen Seminar lernen wir gemeinsam\, wie aus einer Idee ein tragfähiger Beteiligungsprozess werden kann und was zu tun ist\, wenn es mal hakt. Dafür setzen wir uns mit konkreten Methoden und praxisnahen Beispielen auseinander. \n\nDas erwartet Sie: Ein abwechslungsreiches Programm mit Fachimpulsen\, Gruppenarbeit\, Praxisbeispielen und viel Raum für Austausch. Sie erhalten fundiertes Wissen\, methodisches Handwerkszeug und Anregungen für Ihre eigene Beteiligungspraxis – von der ersten Idee bis zur Umsetzung vor Ort. \n\nSchwerpunkte des Seminars: \n\nWas macht gute Beteiligung aus – für Bürger*innen\, Politik und Verwaltung?\nWelche Formate\, Methoden und Instrumente gibt es?\nWie starte ich Beteiligungsprojekte erfolgreich?\nWelche Erfahrungen haben Andere bereits gesammelt – und was kann ich daraus lernen?\n\n\nZielgruppe: Das Seminar richtet sich an Mitarbeitende aus Kommunal- und Kreisverwaltungen (z.B. Beteiligungsbeauftragte)\, politische Entscheidungsträger*innen (z.B. Mitglieder von Gemeinderäten)\, zivilgesellschaftlich Engagierte (z.B. aus Bürgerinitiativen und Vereinen) sowie weitere Interessierte aus Politik und Verwaltung. \n\nTeilnahmegebühren: 20\,- € | 15\,- € ermäßigt (Studierende und Personen mit geringem Einkommen)\nVerpflegung ist im Beitrag enthalten. \nReferent*innen: Elisa Söll und Anni Schlumberger\, Allianz für Beteiligung e.V. \nHier geht’s zur Anmeldung: Gemeinsam wird’s besser | Boell Calendar \n\nBitte melden Sie sich nur an\, wenn Sie an beiden Tagen teilnehmen können.\nFreitag\, 27. November 2026 | 15:00 – 18:00 Uhr\nSamstag\, 28. November 2026 | 10:00 – 16:30 Uhr \nBarrierehinweis: Der Veranstaltungsort Studio Lunca ist leider nicht barrierefrei. Der Workshopraum liegt im Erdgeschoss\, die Toiletten sind nur über Treppen zugänglich.
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SUMMARY:Methodenmontag: „Konfliktprophylaxe“ - Wie Du in Anfangssituationen Beteiligte in Verbindung bringst.
DESCRIPTION:Manchmal entscheidet sich bereits in den ersten Minuten\, ob Menschen innerlich auf „Kontra“ gehen oder ob sie sich konstruktiv einbringen. In diesem Online-Workshop schauen wir uns an\, was Du für eine gute Atmosphäre tun kannst\, wie Du Ziele klärst und das Miteinander stärkst – und wie Du typische Fallen gleich zu Beginn vermeiden kannst. \nFreu Dich auf kreatives Arbeiten auch in Kleingruppen und ein bisschen theoretischen Hintergrund. Richtig interessant wird es\, wenn Du mit Mikro und Kamera teilnimmst. Am Ende hast Du eine klare Vorstellung für die Gestaltung der Anfangsphase in Deinem nächsten Workshop. \nMargot Böhm (Dipl.-Päd.) ist LehrCoach (DCV) und Inhaberin des coaching.zentrums auf Sylt\, behördlich geprüfte Darstellerin für Clowntheater und Komik\, Kommunalpolitikerin und Podcasterin. Seit 2002 selbstständig im Bereich Organisationsentwicklung\, Coaching\, Arbeiten mit Gruppen. Seit 2009 bildet sie Coaches aus – zertifiziert durch den Deutschen Coachingverband (DCV). \n  \nNoch zwei wichtige Hinweise: \n\nWir werden für diesen Termin mit Zoom arbeiten und empfehlen eine Teilnahme mit Kamera und Mikrofon\, da wir interaktiv arbeiten werden.\nEine Anmeldung ist verbindlich. Sollten Sie doch nicht teilnehmen können\, bitten wir Sie um eine frühzeitige Abmeldung. Das erleichtert uns die Planung und ermöglicht Personen auf der Warteliste nachrücken zu können. Vielen Dank!
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