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SUMMARY:Barcamp: Breite Beteiligung
DESCRIPTION:📅 17. September 2026 | 🕒 16:00 – 20:00 Uhr | 📍 futurum\, das Zukunftszentrum der Diakonie Württemberg (Presselstraße 29\, 70191 Stuttgart) \nWie können wir mit unserem Projekt oder Verein noch mehr Menschen erreichen? Wie können wir uns auch für Zielgruppen öffnen\, die häufig unterrepräsentiert sind\, wie z.B. Menschen mit Behinderungen oder armutsbetroffene Menschen? Für genau diese Fragen möchten wir bei unserem Barcamp „Breite Beteiligung“ einen Raum schaffen. Hier können Sie Ihre Erfahrungen einbringen\, sich mit anderen Engagierten austauschen und gemeinsam neue Ansätze für eine breitere Beteiligung entwickeln. \nBreite Beteiligung bedeutet für uns\, dass sich alle Menschen ohne Hürden beteiligen können\, wenn sie möchten – zum Beispiel in Vereinen\, Initiativen oder Projekten der Bürgerbeteiligung. Dabei kann Breite Beteiligung ganz unterschiedliche Schwerpunkte haben. Im Mittelpunkt steht die Frage\, welche Barrieren Menschen von Beteiligung abhalten oder sie erschweren – etwa fehlende bauliche Barrierefreiheit\, Sprachbarrieren\, finanzielle Hürden\, fehlende Kinderbetreuung\, mangelnde Erreichbarkeit von Veranstaltungsorten oder fehlende Informationen. Gemeinsam möchten wir darüber ins Gespräch kommen\, wie diese Barrieren abgebaut werden können und Beteiligung für mehr Menschen ermöglicht werden kann. \nDas Besondere am Barcamp: Sie gestalten das Programm aktiv mit! Nicht wir als Veranstalter*innen geben die Themen vor\, sondern Sie bringen Ihre eigenen Fragen\, Ideen\, Projekte und Erfahrungen rund um das Thema Breite Beteiligung ein. So entsteht direkt bei der Veranstaltung ein abwechslungsreiches Programm\, das von den Interessen und Erfahrungen aller Teilnehmenden lebt. Wie genau das funktioniert\, erfahren Sie in den „Fragen zum Format Barcamp“ unter dem Programm. \nAn wen richtet sich diese Veranstaltung? Eingeladen sind alle\, die gemeinsam überlegen möchten\, wie Beteiligung in Zukunft noch breiter und barriereärmer gestaltet werden kann. Besonders freuen wir uns über Menschen aus zivilgesellschaftlichen Initiativen\, Vereinen und (Träger-)Organisationen\, die bereits Praxiserfahrungen mit Breiter Beteiligung gesammelt haben und diese gerne teilen oder weiterentwickeln möchten. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Für Verpflegung ist gesorgt. \nProgramm\n\n\n\n\n	15:30 UhrAnkommen\n\n\n\n\n	16:00 UhrBegrüßung und Sessionplanung\n\n\n	17:00 UhrBarcamp Sessions: Runde 1\n\n\n	18:00 UhrPause und Austausch mit Verpflegung\n\n\n	18:30 UhrBarcamp Sessions: Runde 2\n\n\n	19:30 UhrZusammenkommen und Abschluss\n\n\n	20:00 UhrVeranstaltungsende\n\n\n\n\nFragen zum Format Barcamp\n\n                \n                    \n\n    \n    \n            \n                                    \n                        \n                        \n                    \n                    Was ist ein Barcamp?\n                            \n            \n                Ein Barcamp wird auch als Mitmach-Konferenz bezeichnet. Ein Barcamp ist somit ein partizipatives Format\, das hierarchiefrei aufgebaut ist. Im Fokus steht ein Austausch auf Augenhöhe\, um dadurch mit- und voneinander zu lernen und gemeinsam Ideen zu entwickeln.  Bei einem Barcamp bringt jede*r andere Schwerpunkte und Erfahrungen mit. Durch diese Vielfalt kann die eigene Perspektive ergänzt werden\, ganz im Sinne einer Kultur des Teilens. \n            \n    \n            \n                                    \n                        \n                        \n                    \n                    Wie funktioniert ein Barcamp? \n                            \n            \n                Bei einem Barcamp wird der zeitliche Rahmen vorab festgesteckt (Raum\, Zeit). Die Inhalte der einzelnen Sessions sind nicht vorgegeben\, stattdessen bringen die Teilnehmer*innen ihre eigenen Themen in Form von Fragestellungen und Ideen mit. \nEine Session dauert ca. 45 Minuten. Die Sessions können dabei sehr vielfältig sein: von der offenen Diskussion von Fragestellungen\, über die Weiterentwicklung in Projekten\, bis hin zu ausgearbeiteten Vorträgen kann alles dabei sein. \nKeine Angst: Vorab ist keine intensive Vorbereitung notwendig. Sie können ihre Themen auch spontan als Frage einbringen (z.B.: Wie gewinne ich weitere Unterstützer*innen?) oder von Herausforderungen erzählen. Die Sessions dienen dem kollegialen Austausch und der gegenseitigen Unterstützung. Häufig können Außenperspektiven sehr hilfreich sein\, die eigenen Projekte voranzubringen. \nUnd: Für eine Teilnahme an der Veranstaltung müssen Sie keine eigene Session mitbringen. Sie können auch kommen\, um an den Sessions der anderen teilzunehmen. \n            \n    \n            \n                                    \n                        \n                        \n                    \n                    Wie kommen die Sessions zustande? \n                            \n            \n                Jede*r Anwesende kann zu Beginn des Barcamps - nach einer kurzen\, durch die Moderation angeleiteten Vorbereitungs- und Reflexionsphase - eine Session vorschlagen. Anschließend wird das Interesse an diesem Vorschlag abgefragt\, um die Sessions auf die zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten zu verteilen und dem Tagesprogramm zuzuordnen. \n            \n    \n\n\n\n            \nWeitere Informationen und Einblicke in ein Barcamp finden Sie hier.
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SUMMARY:Methodenmontag: Bessere Beteiligung mit Systemischem Konsensieren Online
DESCRIPTION:Klassische Mehrheitsabstimmungen erzeugen Gewinner und Verlierer. Besonders im Beteiligungskontext oder bei der Lösungsfindung in Bürgerräten ist das aber keine gute Vorgehensweise. Die Widerstandabstimmung namens „Systemisches Konsensieren“ (SK) sucht nach dem Konsent. Warum das viel bessere Entscheidungen ermöglicht\, erklärt Magnus Rembold in diesem Online-Workshop. Mit den Teilnehmenden zusammen wird direkt in eine Kurzeinführung in Systemisches Konsensieren gegangen und in Praxisbeispielen geschaut\, wie man das live und direkt für jedermensch einsetzen kann. Gerne auch am Smartphone. \nWeitere Informationen zur Methode \nMagnus Rembold ist Demokratie-Innovator seit 2016. Er hat Direktkandidat*innen zur Bundestagswahl gebracht\, eine Pro/Contra Online Plattform für mehr Demokratie entwickelt\, die Partei KlimalisteBW mitgegründet\, bei den Omas For Future das Zukunftsquiz.de aufgebaut und widmet sich jetzt der besseren Abstimmung mit Systemischem Konsensieren. Dazu hat er als Web-Entwickler eine Open Source Plattform für unkompliziertes Live-SK entwickelt.
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SUMMARY:Train to Transform. Organisationsentwicklung im Ehrenamt
DESCRIPTION:Train to Transform ist ein Kurs für Menschen\, die in ihren Vereinen und Initiativen etwas bewegen wollen. Eingeladen sind engagierte Menschen jeden Alters\, jedweder Herkunft und aus allen Engagementfeldern. \nWas könnten eure Themen der Veränderung sein? Neue Aktive oder Nachfolger*innen gewinnen – Überlastung Einzelner\, unklare Rollen\, fehlende Verbindlichkeit – Wissenstransfer – Sichtbarkeit nach außen – Selbstfürsorge – und vieles mehr! \nWas bringt euch der Kurs? Mut und Zuversicht für Veränderung – Bessere Teamarbeit – Praxisnahe\, anwendbare Methoden – Austausch mit anderen Engagierten – Neue Perspektiven und Ideen – Frischer Wind durch mehr Skills \nDer Kurs ist mehrteilig und findet in Präsenz in Esslingen und Online statt. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt\, die Anmeldefrist ist der 13.09.2026. Gefördert durch die DSEE ist der Kurs kostenfrei. \nWeitere Informationen und Anmeldung
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SUMMARY:Was bewegt BW? Wir fragen das Ländle!
DESCRIPTION:Welche Themen beschäftigen Initiativen in Baden-Württemberg gerade? Wie bleiben sie engagiert in herausfordernden Zeiten? Und wo können wir voneinander lernen?  \nBei unserer digitalen Vernetzungsveranstaltung kommen Menschen zusammen\, die etwas vor Ort bewegen wollen oder bereits aktiv sind. Dabei zählt nicht\, ob sie am Anfang eines Vorhabens stehen\, mitten in einem Projekt oder schon lange engagiert sind.  \nZum Auftakt schauen wir gemeinsam den Kurzfilm „Unsere Nachbarschaftsgespräche. Im Dialog durchs Ländle“\, der praktische Einblicke in unser Förderprogramm „Nachbarschaftsgespräche“ und in die Arbeit verschiedener Initiativen und Projekte gibt.  \nAnschließend steht der Austausch im Mittelpunkt. In kleinen Gesprächsrunden und über kurze Steckbriefe der Teilnehmer*innen möchten wir Raum schaffen für neue Kontakte\, Projekt-Einblicke und Fragen\, die viele gerade beschäftigen.  \nWenn dich interessiert\, woran andere arbeiten\, du Menschen aus Initiativen\, Vereinen oder Kommunen kennenlernen möchtest\, mehr über unsere Förderprogramme erfahren willst oder einfach neugierig bist\, was in Baden-Württemberg alles entsteht\, dann bist du hier genau richtig. 
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SUMMARY:Projektbesuch beim Bürgerforum “Perspektiven Rottweil”
DESCRIPTION:📅 09. Oktober 2026 | 🕒 15:00 – 18:00 Uhr | 📍Experimentierwelten Rottweil (Neckartal 89\, 78628 Rottweil) \n \nBeim finalen Projektbesuch unserer Reihe „Allianz auf Tour“ sind wir in Rottweil zu Gast und besuchen dort das Bürgerforum „Perspektiven Rottweil“. Gemeinsam mit dem Projektteam und weiteren Engagierten aus Kommunen und Zivilgesellschaft wollen wir überlegen\, wie Beteiligung vor Ort erfolgreich gestaltet werden kann: Wie lassen sich Beteiligungsprojekte langfristig und nachhaltig aufstellen? Wie gelingt die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung\, Ehrenamt und Bürger*innen? Welche Ansätze könnten andere Projekte und Kommunen inspirieren? \nDas Bürgerforum „Perspektiven Rottweil“ gestaltet seit vielen Jahren unterschiedliche Projekte aktiv mit. Beim Projektbesuch richten wir den Fokus jedoch auf das erste Projekt des Forums: die Bürgerbeteiligung rund um den Bau der neuen Justizvollzugsanstalt (JVA) im Esch. Das Forum begleitet den Planungsprozess seit rund zehn Jahren und hat dazu beigetragen\, dass die Perspektiven der Bürgerschaft in die Entwicklung des Projekts eingeflossen sind – von städtebaulichen Fragen über die Gestaltung des Umfelds bis hin zu Umwelt- und Naturbelangen. Das Bürgerforum zeigt so\, wie ein kontinuierlicher Dialog zwischen Bürgerschaft\, Verwaltung und weiteren Beteiligten auch bei großen Infrastrukturvorhaben gelingen kann. \nIm Mittelpunkt des Nachmittags steht jedoch der Austausch: In kleinen Workshoprunden möchten wir von Ihren Erfahrungen hören\, voneinander lernen und gemeinsam erarbeiten\, wie Beteiligungsprojekte erfolgreich gestaltet werden können.  \nEingeladen zum Projektbesuch sind alle\, die Lust haben\, mit uns gemeinsam zu diskutieren\, wie Bürgerbeteiligung und bürgerschaftliches Engagement in Zukunft noch besser gelingen können. Besonders freuen wir uns über engagierte Vertreter*innen aus Kommunen und Verwaltung\, die bereits in der Organisation von Projekten aktiv sind und ihre Erfahrungen teilen möchten. \nDer Projektbesuch in Rottweil ist der letzte von fünf Projektbesuchen im Rahmen unserer Reihe „Allianz auf Tour – Wie gelingt Beteiligung vor Ort?“. Auf unserer Tour durchs Land erarbeiten wir gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Projektgruppen und kommunalen Akteur*innen Gelingensfaktoren für erfolgreiche Beteiligung. Diese Erkenntnisse nehmen wir anschließend mit zum zentralen Netzwerktreffen am 16. Oktober in Schwäbisch Gmünd\, wo die Themen und Fragestellungen weiter vertieft werden. \n\nHinweise \n\nWir versuchen allen Interessierten die Teilnahme zu ermöglichen und individuelle Bedarfe zu berücksichtigen. Teilen Sie uns gerne bei Ihrer Online-Anmeldung mit\, wie wir Sie durch den Abbau von Barrieren bei der Teilnahme an der Veranstaltung unterstützen können.\nDie Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenfrei. Für Verpflegung ist gesorgt.\nHinweise zur Anfahrt werden wir Ihnen rechtzeitig vor der Veranstaltungen zukommen lassen. \n\nFinanziert aus Landesmitteln\, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat. Das Land Baden-Württemberg wird durch das Staatsministerium\, das Ministerium für Soziales\, Arbeit und Gesundheit\, das Ministerium für Ländlichen Raum\, Landwirtschaft und Heimat\, das Ministerium für Verkehr sowie das Ministerium für Umwelt\, Klima und Energiewirtschaft vertreten.
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SUMMARY:Hallo Quartier! Hallo Rhein-Neckar-Kreis!
DESCRIPTION:Ein Veranstaltungskonzept für Vernetzung\, Austausch und um voneinander zu lernen \n„Hallo Quartier!“ ist ein Veranstaltungsformat im Rahmen des Förderprogramms „Quartiersimpulse“ der Allianz für Beteiligung und der Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“ des Ministeriums für Soziales\, Arbeit und Gesundheit. Es geht darum\, einen Einblick in die geförderten Projekte zu erhalten\, sich auszutauschen und sich zu vernetzen. Eingeladen sind alle Personen aus dem Programm „Quartiersimpulse“ und Personen\, die sich für das Thema Quartier und Quartiersentwicklung interessieren. \nAm 13. Oktober 2026 werfen wir einen Blick auf das Projekt „Alt und Jung – Gemeinsam stark“ des Rhein-Neckar-Kreises: \nWorum geht’s? \nDer Landkreis Rhein-Neckar hat im Jahr 2024 Handlungsstrategien zur Bekämpfung von Armut im Rhein-Neckar-Kreis entwickelt. Im Rahmen der Bearbeitung dieses strategischen Ziels nimmt sich der Rhein-Neckar-Kreis vor\, die Risikofaktoren für Armut im Rhein-Neckar-Kreis zu reduzieren und die Folgen von Armut für besonders vulnerable Bevölkerungsteile zu mildern. Als eine geeignete Maßnahme wurde der Ausbau und die Förderung von Mehrgenerationenhäusern und Familienzentren im Landkreis identifiziert. Diese können mit ihrem sozialräumlichen Konzept\, der Förderung von Begegnung\, Teilhabe und Engagement einen wesentlichen Beitrag zur Armutsprävention leisten. Mit dem Projekt „Alt und Jung – Gemeinsam stark“ soll die Arbeit von Mehrgenerationenhäusern und Familienzentren im Landkreis gefördert\, qualitativ gestärkt und deren Angebote und Dienstleistungen in der breiten Öffentlichkeit bekannter gemacht werden. Hierzu wollen Landratsamt\, Kommunen und Träger der MGHs und Familienzentren sowie der Kreisseniorenrat im Projekt „Alt und Jung – Gemeinsam stark“ intensiv zusammenarbeiten. Der Schwerpunkt des Projektes bilden insbesondere die Senior*innen\, die als vulnerable Gruppe\, im Kontext von Armut gelten. Daher ist das Projekt bei der Kreisseniorenplanerin angesiedelt. \n\nIm Rahmen von „Hallo Quartier!“ sind monatlich kurze Veranstaltungen  (1 Stunde)\, im Rahmen einer Videokonferenz\, geplant. Jeweils ein gefördertes Projekt der Quartiersimpulse wird im jeweiligen Projektraum als Gastgeber fungieren und von der Projektumsetzung berichten.
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SUMMARY:Großes Netzwerktreffen in Schwäbisch Gmünd
DESCRIPTION:📅 16. Oktober 2026 | 🕒 10:00 – 16:00 Uhr | 📍 Congress-Centrum Stadtgarten in Schwäbisch Gmünd \n\nWie kann Bürgerbeteiligung vor Ort wirklich gelingen? Was benötigen zivilgesellschaftliche Akteure\, um eigene Prozesse erfolgreich planen und durchführen zu können? Und wie gelingt eine gute Zusammenarbeit zwischen Verwaltung\, Politik und Zivilgesellschaft?\n \n  \n \nDiesen Fragen widmet sich das große Netzwerktreffen der Allianz für Beteiligung am 16. Oktober in Schwäbisch Gmünd. Im Mittelpunkt stehen Erfahrungen\, Ideen und Perspektiven aus Zivilgesellschaft und Kommunen. Das Treffen bildet den Abschluss der diesjährigen Reihe „Allianz auf Tour – Wie gelingt Beteiligung vor Ort?“ und bietet Raum für Austausch\, Vernetzung und gemeinsames Weiterdenken rund um erfolgreiche Beteiligungsprozesse und bürgerschaftliches Engagement. \nAustausch auf Basis konkreter Praxisbeispiele\nEine wichtige Grundlage für den Austausch sind vier Projektbesuche\, die in der ersten Jahreshälfte 2026 in Baden-Württemberg stattfinden. Ziel dieser Besuche ist es\, praxisnahe Gelingensfaktoren aus Sicht von Initiativen und Kommunen zu identifizieren\, die Beteiligungsprozesse vor Ort gestalten und umsetzen. \nBeim Netzwerktreffen werden diese Gelingensfaktoren gemeinsam vertieft: Was funktioniert in der Praxis gut? Wo liegen Herausforderungen? Welche Ansätze haben sich bewährt? \nWorkshops und gemeinsames Weiterdenken\nIn Workshops bringen die Teilnehmenden ihre eigenen Erfahrungen ein\, vertiefen zentrale Themen der Projektbesuche und entwickeln gemeinsam Lösungsansätze für wichtige Fragen der Bürgerbeteiligung. Die Erkenntnisse aus den Projektbesuchen und dem Netzwerktreffen werden anschließend in einer Broschüre aufbereitet\, damit sie auch langfristig für andere Engagierte und Kommunen nutzbar sind. \nFür wen ist das Netzwerktreffen gedacht?\nEingeladen sind alle\, die sich für Beteiligung interessieren oder selbst engagieren – insbesondere zivilgesellschaftliche Initiativen\, Engagierte aus Verwaltung und Politik sowie weitere Akteur*innen\, die Beteiligung vor Ort aktiv gestalten. \nDas Netzwerktreffen versteht sich als Ort der Begegnung\, des Lernens und der Inspiration. Gemeinsam werden wir an neuen Perspektiven für die Weiterentwicklung von Beteiligung in Baden-Württemberg arbeiten. \nProgramm: Netzwerktreffen 2026\n\n\n\n\n	UhrzeitProgramm\n\n\n\n\n	09:30 UhrAnkommen und Projektmesse\n\n\n	10:00 UhrBegrüßung und Ausblick auf den Tag  \n\n\n\n	10:20 UhrKeynote - Zur Rolle der Zivilgesellschaft als aktive Gestalterin gesellschaftlicher Entwicklungen \n\nKatarina Peranić (More in Common)\n\n\n	11:00 UhrProjekt-Speeddating\n\n\n\n	12:15 UhrMittagessen und Netzwerken\n\n\n	13:15 UhrAllianz auf Tour 2026 – Eindrücke und Erkenntnisse\n\n\n	13:45 UhrBeteiligungsprojekte vor Ort anstoßen und umsetzen - Wie gelingt's?\nRunde I\n\n\n\n	14:30 UhrKaffeepause\n\n\n	14:45 UhrBeteiligungsprojekte vor Ort anstoßen und umsetzen - Wie gelingt's?\nRunde II\n\n\n	15:30 UhrAbschluss und Feedback\n\n\n	16:00 Uhr Ende \n\n\n\n \nHinweise: \n\nWir versuchen allen Interessierten die Teilnahme zu ermöglichen und individuelle Bedarfe zu berücksichtigen. Teilen Sie uns gerne bei Ihrer Online-Anmeldung mit\, wie wir Sie durch den Abbau von Barrieren (z.B. durch den Einsatz von Gebärdensprachdolmetscher*innen oder die Erstattung von Reisekosten) bei der Teilnahme am Netzwerktreffen unterstützen können.\nDie Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenfrei. Für Verpflegung ist gesorgt.\n\nFinanziert aus Landesmitteln\, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat. Das Land Baden-Württemberg wird durch das Staatsministerium\, das Ministerium für Soziales\, Arbeit und Gesundheit\, das Ministerium für Ländlichen Raum\, Landwirtschaft und Heimat\, das Ministerium für Verkehr sowie das Ministerium für Umwelt\, Klima und Energiewirtschaft vertreten.
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SUMMARY:Hallo Quartier! Hallo Bietigheim!
DESCRIPTION:  \nEin Veranstaltungskonzept für Vernetzung\, Austausch und um voneinander zu lernen \n„Hallo Quartier!“ ist ein Veranstaltungsformat im Rahmen des Förderprogramms „Quartiersimpulse“ der Allianz für Beteiligung und der Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“ des Ministeriums für Soziales\, Arbeit und Gesundheit. Es geht darum\, einen Einblick in die geförderten Projekte zu erhalten\, sich auszutauschen und sich zu vernetzen. Eingeladen sind alle Personen aus dem Programm „Quartiersimpulse“ und Personen\, die sich für das Thema Quartier und Quartiersentwicklung interessieren. \nAm 17. November 2026 werfen wir einen Blick auf das Projekt „Sorgende Gemeinschaft Bietigheim“ der Gemeinde Bietigheim: \nWorum geht’s? \nBietigheim möchte als „Sorgende Gemeinschaft“ das übergeordnete Ziel erreichen\, eine Unterstützungsgemeinschaft für alle Bietigheimer*innen zu werden. Als erste Idee wurde die Ausbildung und Organisation von Alltagsunterstützer*innen vorgeschlagen. Durch die gut ausgebauten\, bestehenden Strukturen in der Seniorenarbeit mit einem etablierten Netzwerk und Schlüsselpersonen\, sollen die Senior*innen als erste Zielgruppe festgelegt werden. Denn es braucht Menschen\, die helfen\, aber auch die Bereitschaft\, Hilfe anzunehmen. Die übergeordneten Ziele im Seniorenbereich sind unter anderem: Schutz vor sozialer Vereinsamung\, generationen- und altersgerechte Gestaltung des Lebensumfelds durch barrierefreiem Wohnraum\, mit der Möglichkeit neue Wohnformen zu implementieren. Die Alltagsunterstützer*innen bieten hierbei einen Gewinn für alle Generationen (Entlastung für Angehörige\, Stärkung des WIR-Gefühls für Helfer*innen) und unterstützen perspektivisch alle Bietigheimer*innen mit Hilfebedarf. Keiner bleibt allein\, die Dorfgemeinschaft übernimmt gemeinsam Verantwortung. Während des Projektes soll sich diese Auftaktidee mit vielen weiteren Unterstützungsideen aus der Beteiligung der Bürger*innen heraus weiterentwickeln. \n\nIm Rahmen von „Hallo Quartier!“ sind monatlich kurze Veranstaltungen  (1 Stunde)\, im Rahmen einer Videokonferenz\, geplant. Jeweils ein gefördertes Projekt der Quartiersimpulse wird im jeweiligen Projektraum als Gastgeber fungieren und von der Projektumsetzung berichten.
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SUMMARY:Zertifikatslehrgang Beteiligungsmanagement
DESCRIPTION:Bürgerbeteiligung ist die Teilhabe und Mitgestaltung gesellschaftlicher Akteure an einem Planungs- und Entscheidungsprozess durch gegenseitige Information\, Konsultation und Kooperation. Gute Beteiligung stärkt das Vertrauen in politische Entscheidungen. Doch Gute Beteiligung will gelernt sein. \nIn diesem berufsbegleitenden Lehrgang werden die Grundlagen Guter Bürgerbeteiligung theoretisch und praktisch vermittelt. Dazu gehört die Entwicklung erfolgreicher Beteiligungskonzepte ebenso wie die Gewinnung von Teilnehmenden\, auch aus beteiligungsfernen Gruppen. Die Auswahl geeigneter Methoden und Formate ist ebenso Gegenstand der Weiterbildung wie die Moderation von Klein- und Großgruppenevents. Ein besonderes Augenmerk liegt auf dem wertschätzenden Umgang mit Konflikten. Auch die Vermittlung von Grundkompetenzen in der Eigenevaluation gehört zum Programm. \nDie Weiterbildung schließt mit einer schriftlichen und mündlichen Prüfung und der Erteilung eines Zertifikates ab. \nKosten: 1.800€ \nWeitere Informationen und Anmeldung
URL:https://allianz-fuer-beteiligung.de/veranstaltung/zertifikatslehrgang-beteiligungsmanagement-2/
LOCATION:Kulturzentrum Merlin\, Augustenstraße 72\, Stuttgart\, Baden-Württemberg\, 70178\, Deutschland
CATEGORIES:Veranstaltungen - Allianz für Beteiligung
ORGANIZER;CN="Berlin Institut f%C3%BCr Partizipation":MAILTO:kontakt@bipar.de
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SUMMARY:Gemeinsam wird's besser - Bürgerbeteiligung vor Ort wirksam gestalten
DESCRIPTION:Wie gelingt Bürgerbeteiligung ganz konkret in der kommunalen Praxis? Ob in der Verwaltung\, im Gemeinderat oder in zivilgesellschaftlichen Initiativen – wer Beteiligung lebt\, weiß: Gemeinsam geht mehr. In diesem zweitägigen Seminar lernen wir gemeinsam\, wie aus einer Idee ein tragfähiger Beteiligungsprozess werden kann und was zu tun ist\, wenn es mal hakt. Dafür setzen wir uns mit konkreten Methoden und praxisnahen Beispielen auseinander. \n\nDas erwartet Sie: Ein abwechslungsreiches Programm mit Fachimpulsen\, Gruppenarbeit\, Praxisbeispielen und viel Raum für Austausch. Sie erhalten fundiertes Wissen\, methodisches Handwerkszeug und Anregungen für Ihre eigene Beteiligungspraxis – von der ersten Idee bis zur Umsetzung vor Ort. \n\nSchwerpunkte des Seminars: \n\nWas macht gute Beteiligung aus – für Bürger*innen\, Politik und Verwaltung?\nWelche Formate\, Methoden und Instrumente gibt es?\nWie starte ich Beteiligungsprojekte erfolgreich?\nWelche Erfahrungen haben Andere bereits gesammelt – und was kann ich daraus lernen?\n\n\nZielgruppe: Das Seminar richtet sich an Mitarbeitende aus Kommunal- und Kreisverwaltungen (z.B. Beteiligungsbeauftragte)\, politische Entscheidungsträger*innen (z.B. Mitglieder von Gemeinderäten)\, zivilgesellschaftlich Engagierte (z.B. aus Bürgerinitiativen und Vereinen) sowie weitere Interessierte aus Politik und Verwaltung. \n\nTeilnahmegebühren: 20\,- € | 15\,- € ermäßigt (Studierende und Personen mit geringem Einkommen)\nVerpflegung ist im Beitrag enthalten. \nReferent*innen: Elisa Söll und Anni Schlumberger\, Allianz für Beteiligung e.V. \nHier geht’s zur Anmeldung: Gemeinsam wird’s besser | Boell Calendar \n\nBitte melden Sie sich nur an\, wenn Sie an beiden Tagen teilnehmen können.\nFreitag\, 27. November 2026 | 15:00 – 18:00 Uhr\nSamstag\, 28. November 2026 | 10:00 – 16:30 Uhr \nBarrierehinweis: Der Veranstaltungsort Studio Lunca ist leider nicht barrierefrei. Der Workshopraum liegt im Erdgeschoss\, die Toiletten sind nur über Treppen zugänglich.
URL:https://allianz-fuer-beteiligung.de/veranstaltung/gemeinsam-wirds-besser-buergerbeteiligung-vor-ort-wirksam-gestalten-2/
LOCATION:Studio LUNCA\, Reinsburgstraße 66\, Stuttgart\, Baden-Württemberg\, 70178\, Deutschland
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