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SUMMARY:Projektbesuch bei der Nachbarschaftshilfe Murg
DESCRIPTION:📅 27. Juni 2026 | 🕒 10:00 – 13:00 Uhr | 📍Schmiedledick-Saal Murg-Hänner  \n  \n \nBeim Projektbesuch in Murg wollen wir gemeinsam mit der Nachbarschaftshilfe Murg und weiteren engagierten Bürger*innen in den Austausch kommen und überlegen\, wie Beteiligung vor Ort konkret gestaltet werden kann: Was braucht es\, um ein Projekt erfolgreich ins Rollen zu bringen? Wie lassen sich Projekte langfristig und nachhaltig aufstellen? Wie kann die Zusammenarbeit zwischen Kommune\, Vereinen und bürgerschaftlich Engagierten effektiv gestaltet werden? Welche Ansätze könnten andere Initiativen inspirieren? \nIm Rahmen des Projektbesuchs lernen wir Ergebnisse aus dem Projekt „Intensivierung des Sozialen Miteinanders“ der Nachbarschaftshilfe Murg kennen. Im Projekt wurde in einer generationsübergreifenden Zukunftswerkstatt die Frage bearbeitet\, was die Bürger*innen von Murg brauchen\, um sich in der Gemeinde wohlzufühlen. Daraus entstanden z. B. ein Bauwagen für Jugendliche und eine Arbeitsgruppe zum Thema „Wohnen im Alter“\, deren Prozesse wir kennenlernen. Im Mittelpunkt des Projektbesuchs steht jedoch der Austausch: In kleinen Workshoprunden möchten wir von Ihren Erfahrungen hören\, voneinander lernen und gemeinsam erarbeiten\, wie Beteiligungsprojekte erfolgreich gestaltet werden können.  \nEingeladen zum Projektbesuch sind alle\, die Lust haben\, mit uns gemeinsam zu überlegen\, wie Bürgerbeteiligung und bürgerschaftliches Engagement in Zukunft noch besser gelingen können. Besonders freuen wir uns über Engagierte\, die bereits in der Organisation von Projekten aktiv sind und ihre Erfahrungen teilen möchten. \nDer Projektbesuch in Murg ist der dritte von vier Projektbesuchen im Rahmen unserer Reihe „Allianz auf Tour – Wie gelingt Beteiligung vor Ort?“. Auf unserer Tour durchs Land erarbeiten wir gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Projektgruppen und kommunalen Akteur*innen Gelingensfaktoren für erfolgreiche Beteiligung. Diese Erkenntnisse nehmen wir anschließend mit zum zentralen Netzwerktreffen am 16. Oktober in Schwäbisch Gmünd\, wo die Themen und Fragestellungen weiter vertieft werden. \n\nHinweise \n\nWir versuchen allen Interessierten die Teilnahme zu ermöglichen und individuelle Bedarfe zu berücksichtigen. Teilen Sie uns gerne bei Ihrer Online-Anmeldung mit\, wie wir Sie durch den Abbau von Barrieren bei der Teilnahme an der Veranstaltung unterstützen können.\nDie Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenfrei. Für Verpflegung ist gesorgt.\n\nFinanziert aus Landesmitteln\, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat. Das Land Baden-Württemberg wird durch das Staatsministerium\, das Ministerium für Soziales\, Arbeit und Gesundheit\, das Ministerium für Ländlichen Raum\, Landwirtschaft und Heimat\, das Ministerium für Verkehr sowie das Ministerium für Umwelt\, Klima und Energiewirtschaft vertreten.
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SUMMARY:Methodenmontag: Aufbau einer sorgenden Gemeinschaft
DESCRIPTION:Früher habe ich immer gedacht\, in der Stadt würde ich im Alter einsam sein. Seit ich mich engagiere\, habe ich diese Angst nicht mehr. Der Stadtteil ist meine erweiterte Familie. \nSorgende Gemeinschaften (Caring Communities) werden immer wichtiger. Das führen uns der demografische Wandel\, knappe Kassen\, Einsamkeit  und Pflegenotstand vor Augen. Sorgende Gemeinschaften sind unterstützende Netzwerke in Quartieren oder Gemeinden. Sie stärken sozialen Zusammenhalt und Teilhabe. Sie sind gemeinsame Aufgabe von Kommune\, professionellen Anbietern sozialer Dienste und uns allen. Sorgende Gemeinschaft lebt von Beteiligung und Engagement. Und es macht Spaß\, eine sorgende Gemeinschaft aufzubauen. \nDr. Christine Dörner begleitet und moderiert seit 30 Jahren Beteiligungsprozesse. Wie bedeutsam sorgende Gemeinschaften sind\, weiß sie aus eigenem Erleben als pflegende Angehörige. Mit viel Schwung\, Beharrlichkeit und Erfolg baut sie zusammen mit anderen Engagierten die sorgende Gemeinschaft in ihrem eigenen Quartier auf. Sie berichtet\, wie diese Stück für Stück entsteht: über den Beteiligungsprozess\, Herausforderungen\, Meilensteine und ein wirkungsvolles Zusammenspiel von Zivilgesellschaft\, sozialen Trägern\, Verwaltung und Investoren.
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SUMMARY:Methodenmontag: Methoden der Kinder- und Jugendbeteiligung
DESCRIPTION:Kommunale Entwicklung profitiert besonders davon\, wenn Kinder und Jugendliche ernsthaft mit einbezogen werden und ihre Perspektiven in politische Entscheidungen einfließen. Kinder- und Jugendbeteiligung macht Bedürfnisse der jungen Generation sichtbar\, erweitert Perspektiven und führt oft zu tragfähigeren Lösungen – für das gesamte Gemeinwesen. Für die jungen Menschen ist sie elementar\, weil es darum geht\, die eigene Zukunft zu gestalten. Gleichzeitig stärkt Beteiligung demokratisches Lernen und das Gefühl\, wirklich zur eigenen Kommune dazu zu gehören. \nBei diesem Methodenmontag soll es daher um Methoden echter Beteiligung gehen: nicht nur um Information\, sondern um Dialog und gemeinsames Arbeiten. Ein wichtiger Einstieg ist dabei oft die Selbstreflexion: „Wie war es\, als ich 16 war? Welche Erfahrungen habe ich selbst mit Kommunikation und Beteiligung gemacht?“ Darauf aufbauend entstehen neue Zugänge zu echter Begegnung\, in großen oder weniger großen Gruppen. \nUdo Wenzl stellt verschiedene Methoden der Kinder- und Jugendbeteiligung vor und zeigt auf\, wie der Austausch zwischen Kindern\, Jugendlichen und Erwachsenen gut funktionieren kann. Im Mittelpunkt steht die Frage\, wie aus Beteiligung echte Mitgestaltung wird – von der Idee bis zur Präsentation\, etwa im Gemeinderat. \nUdo Wenzl begleitet und moderiert seit vielen Jahren Beteiligungsprozesse im Bereich Kinder- und Jugendbeteiligung im Team des Instituts für angewandte Sozialwissenschaften Stuttgart.
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SUMMARY:Projektbesuch beim Quartierscafé Drehscheibe in Schriesheim
DESCRIPTION:📅 16. Juli 2026 | 🕒 13:30 – 17:00 Uhr | 📍 Café Drehscheibe\, Schriesheim (Altenbach) \n \nBeim finalen Projektbesuch unserer Reihe „Allianz on Tour“ sind wir in Schriesheim zu Gast und besuchen dort das Quartierscafé Drehscheibe. Gemeinsam mit dem Projektteam und weiteren Engagierten aus Kommunen und Zivilgesellschaft wollen wir überlegen\, wie Beteiligung vor Ort erfolgreich gestaltet werden kann: Was braucht es\, um ein Projekt gut zu starten? Wie lassen sich Projekte langfristig und nachhaltig aufstellen? Wie gelingt die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung\, Ehrenamt und Bürger*innen? Welche Ansätze könnten andere Projekte und Kommunen inspirieren? \nIm Rahmen des Besuchs lernen wir das Projekt „Drehscheibe 2.0 – Eine Quartierszentrale für Altenbach“ kennen. Ziel dieses Projektes ist es\, das ehrenamtliche Quartierscafé auszubauen und zu einem zentralen Treffpunkt für Verwaltung\, soziale Beratung und ehrenamtliches Engagement zu entwickeln. Im Mittelpunkt des Nachmittags steht jedoch der Austausch: In kleinen Workshoprunden möchten wir von Ihren Erfahrungen hören\, voneinander lernen und gemeinsam erarbeiten\, wie Beteiligungsprojekte erfolgreich gestaltet werden können.  \nEingeladen zum Projektbesuch sind alle\, die Lust haben\, mit uns gemeinsam zu diskutieren\, wie Bürgerbeteiligung und bürgerschaftliches Engagement in Zukunft noch besser gelingen können. Besonders freuen wir uns über engagierte Vertreter*innen aus Kommunen und Verwaltung\, die bereits in der Organisation von Projekten aktiv sind und ihre Erfahrungen teilen möchten. \nDer Projektbesuch in Schriesheim ist der letzte von vier Projektbesuchen im Rahmen unserer Reihe „Allianz auf Tour – Wie gelingt Beteiligung vor Ort?“. Auf unserer Tour durchs Land erarbeiten wir gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Projektgruppen und kommunalen Akteur*innen Gelingensfaktoren für erfolgreiche Beteiligung. Diese Erkenntnisse nehmen wir anschließend mit zum zentralen Netzwerktreffen am 16. Oktober in Schwäbisch Gmünd\, wo die Themen und Fragestellungen weiter vertieft werden. \n\nHinweise \n\nWir versuchen allen Interessierten die Teilnahme zu ermöglichen und individuelle Bedarfe zu berücksichtigen. Teilen Sie uns gerne bei Ihrer Online-Anmeldung mit\, wie wir Sie durch den Abbau von Barrieren bei der Teilnahme an der Veranstaltung unterstützen können.\nDie Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenfrei. Für Verpflegung ist gesorgt.\n\nFinanziert aus Landesmitteln\, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat. Das Land Baden-Württemberg wird durch das Staatsministerium\, das Ministerium für Soziales\, Arbeit und Gesundheit\, das Ministerium für Ländlichen Raum\, Landwirtschaft und Heimat\, das Ministerium für Verkehr sowie das Ministerium für Umwelt\, Klima und Energiewirtschaft vertreten.
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SUMMARY:HumanFactor Workshop: Den Faktor Mensch in lokalen und regionalen Nachhaltigkeitsprojekten besser verstehen und gezielt in die Umsetzung bringen
DESCRIPTION:📅 17. Juli 2026 | 🕒 09:00 – 16:00 Uhr | 📍 Geschäftsstelle der Allianz für Beteiligung (Stuttgart) \nViele lokale und regionale Nachhaltigkeitsprojekte scheitern nicht an fehlendem\nWissen oder guten fachlichen Konzepten. Vielmehr geraten sie ins Stocken\, weil Rollen unklar sind\, Zusammenarbeit mühsam wird oder Menschen sehr unterschiedlich auf Veränderung reagieren. Genau hier setzt HumanFactor an. \nIm Rahmen eines hybriden Workshops möchten wir Multiplikator*innen mit Projekterfahrung dabei unterstützen\, den Faktor Mensch in Nachhaltigkeitsprozessen gezielter zu berücksichtigen. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht abstrakte Beispiele\, sondern die von den Teilnehmenden mitgebrachten Fälle. \nDer Kern des Workshops: Ihre Praxis\, Ihre Fälle\nIm Workshop arbeiten wir nicht an Beispielen von der Stange. Wir arbeiten an Ihren konkreten Herausforderungen aus laufenden oder geplanten Projekten. Sie bringen eine Fragestellung\, einen Fall oder eine festgefahrene Situation aus Ihrer Praxis mit.\nIm vorbereitenden Online-Treffen am 2. Juli\, 16 – 18 Uhr (Zoom) führen wir in den HumanFactor-Ansatz ein und fragen die Bedarfe der Teilnehmenden ab. Auf dieser Grundlage gestalten wir den Präsenztermin. Dort bringen wir geeignete Methoden mit\, die wir gemeinsam auf die eingebrachten Fälle anwenden. Ziel ist\, Herausforderungen besser zu verstehen\, Barrieren realistischer einzuschätzen und konkrete nächste Schritte für die eigene Praxis zu entwickeln.\nDas Format ist auf angewandtes Lernen\, Peer-Austausch und Transfer angelegt. \n\nFür wen ist der Workshop gedacht?\nDer Workshop richtet sich an Multiplikator*innen\, die bereits Erfahrung in der Umsetzung lokaler oder regionaler Nachhaltigkeitsprojekte haben und an diesen Themen weiterarbeiten möchten. Besonders passend ist das Format für Personen aus Kommune\, Verwaltung\, Bildung\, Zivilgesellschaft\, Verbänden\, Netzwerken oder weiteren intermediären Kontexten. \n\nSo ist das Format aufgebaut\n1. Online-Auftakt\nam 02.07.2026 von 16:00 bis 18:00 Uhr \n2. Präsenzworkshop in Stuttgart\nam 17.07.2026\, 9:00 bis 16:00 Uhr (Geschäftsstelle der Allianz für Beteiligung\, Augustenstr. 15\, 70178 Stuttgart) \n3. Optionaler digitaler Follow-up-Termin\nbei Bedarf ca. 6 bis 8 Wochen nach dem Präsenztermin \n\nDer Workshop kann besonders hilfreich sein\, wenn Sie sich mit Fragen beschäftigen wie:\n\nWarum gibt es Zustimmung zu Nachhaltigkeitszielen\, aber wenig Beteiligung oder Umsetzung?\nWie lassen sich Beteiligungsprozesse tragfähig und zugleich praxisnah gestalten?\nWie können Rollen\, Verantwortlichkeiten und Erwartungen in Kooperationen besser geklärt werden?\nWelche Methoden helfen\, um mit Widerständen\, Unsicherheit oder festgefahrenen Dynamiken umzugehen?\nWie lassen sich konkrete Praxisfälle so bearbeiten\, dass daraus nächste umsetzbare Schritte entstehen?\n\n\nWas leistet der Workshop nicht?\nWir setzen den Fokus auf die Diskrepanz zwischen Planung und menschlicher Umsetzung (Human Implementation Gap)\, d.h. wir schauen auf die Bedingungen\, unter denen Beteiligung\, Zusammenarbeit und Veränderung wahrscheinlicher werden. Wir versprechen nicht\, dass sich komplexe Umsetzungsprobleme mit einer Methode auflösen lassen oder dass jede Person gleichermaßen erreichbar ist. Der Workshop unterstützt Sie dabei\, Barrieren differenzierter zu betrachten und Ihre Vorgehensweise passgenauer auf Zielgruppen\, Kontexte und Prozesse auszurichten. \n\nKosten\nDie Teilnahme ist kostenlos. Auch für die Verpflegung beim Präsenztermin ist\ngesorgt. \n\nDas HumanFaktor-Projekt\nDer Workshop wird im Rahmen des Projekts HumanFactor angeboten und von der\nIntersectoral School of Governance Baden-Württemberg gemeinsam mit der Allianz\nfür Beteiligung e.V. in Stuttgart organisiert. HumanFactor ist ein Interreg Alpine Space Projekt. Es fokussiert den Human Implementation Gap\, also die Lücke zwischen ambitionierten Nachhaltigkeitszielen und dem\, was in der Umsetzung tatsächlich gelingt.
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SUMMARY:Hallo Quartier! Hallo Rhein-Neckar-Kreis!
DESCRIPTION:Ein Veranstaltungskonzept für Vernetzung\, Austausch und um voneinander zu lernen \n„Hallo Quartier!“ ist ein Veranstaltungsformat im Rahmen des Förderprogramms „Quartiersimpulse“ der Allianz für Beteiligung und der Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“ des Ministeriums für Soziales\, Arbeit und Gesundheit. Es geht darum\, einen Einblick in die geförderten Projekte zu erhalten\, sich auszutauschen und sich zu vernetzen. Eingeladen sind alle Personen aus dem Programm „Quartiersimpulse“ und Personen\, die sich für das Thema Quartier und Quartiersentwicklung interessieren. \nAm 13. Oktober 2026 werfen wir einen Blick auf das Projekt „Alt und Jung – Gemeinsam stark“ des Rhein-Neckar-Kreises: \nWorum geht’s? \nDer Landkreis Rhein-Neckar hat im Jahr 2024 Handlungsstrategien zur Bekämpfung von Armut im Rhein-Neckar-Kreis entwickelt. Im Rahmen der Bearbeitung dieses strategischen Ziels nimmt sich der Rhein-Neckar-Kreis vor\, die Risikofaktoren für Armut im Rhein-Neckar-Kreis zu reduzieren und die Folgen von Armut für besonders vulnerable Bevölkerungsteile zu mildern. Als eine geeignete Maßnahme wurde der Ausbau und die Förderung von Mehrgenerationenhäusern und Familienzentren im Landkreis identifiziert. Diese können mit ihrem sozialräumlichen Konzept\, der Förderung von Begegnung\, Teilhabe und Engagement einen wesentlichen Beitrag zur Armutsprävention leisten. Mit dem Projekt „Alt und Jung – Gemeinsam stark“ soll die Arbeit von Mehrgenerationenhäusern und Familienzentren im Landkreis gefördert\, qualitativ gestärkt und deren Angebote und Dienstleistungen in der breiten Öffentlichkeit bekannter gemacht werden. Hierzu wollen Landratsamt\, Kommunen und Träger der MGHs und Familienzentren sowie der Kreisseniorenrat im Projekt „Alt und Jung – Gemeinsam stark“ intensiv zusammenarbeiten. Der Schwerpunkt des Projektes bilden insbesondere die Senior*innen\, die als vulnerable Gruppe\, im Kontext von Armut gelten. Daher ist das Projekt bei der Kreisseniorenplanerin angesiedelt. \n\nIm Rahmen von „Hallo Quartier!“ sind monatlich kurze Veranstaltungen  (1 Stunde)\, im Rahmen einer Videokonferenz\, geplant. Jeweils ein gefördertes Projekt der Quartiersimpulse wird im jeweiligen Projektraum als Gastgeber fungieren und von der Projektumsetzung berichten.
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SUMMARY:Großes Netzwerktreffen in Schwäbisch Gmünd
DESCRIPTION:📅 16. Oktober 2026 | 🕒 10:00 – 16:00 Uhr | 📍 Congress-Centrum Stadtgarten in Schwäbisch Gmünd \n\nWie kann Bürgerbeteiligung vor Ort wirklich gelingen? Was benötigen zivilgesellschaftliche Akteure\, um eigene Prozesse erfolgreich planen und durchführen zu können? Und wie gelingt eine gute Zusammenarbeit zwischen Verwaltung\, Politik und Zivilgesellschaft?\n \n  \n \nDiesen Fragen widmet sich das große Netzwerktreffen der Allianz für Beteiligung am 16. Oktober in Schwäbisch Gmünd. Im Mittelpunkt stehen Erfahrungen\, Ideen und Perspektiven aus Zivilgesellschaft und Kommunen. Das Treffen bildet den Abschluss der diesjährigen Reihe „Allianz auf Tour – Wie gelingt Beteiligung vor Ort?“ und bietet Raum für Austausch\, Vernetzung und gemeinsames Weiterdenken rund um erfolgreiche Beteiligungsprozesse und bürgerschaftliches Engagement. \nAustausch auf Basis konkreter Praxisbeispiele\nEine wichtige Grundlage für den Austausch sind vier Projektbesuche\, die in der ersten Jahreshälfte 2026 in ganz Baden-Württemberg stattfinden. Ziel dieser Besuche ist es\, praxisnahe Gelingensfaktoren aus Sicht von Initiativen und Kommunen zu identifizieren\, die Beteiligungsprozesse vor Ort gestalten und umsetzen. \nBeim Netzwerktreffen werden diese Gelingensfaktoren gemeinsam vertieft: Was funktioniert in der Praxis gut? Wo liegen Herausforderungen? Welche Ansätze haben sich bewährt? \nWorkshops und gemeinsames Weiterdenken\nIn Workshops bringen die Teilnehmenden ihre eigenen Erfahrungen ein\, vertiefen zentrale Themen der Projektbesuche und entwickeln gemeinsam Lösungsansätze für wichtige Fragen der Bürgerbeteiligung. Die Erkenntnisse aus den Projektbesuchen und dem Netzwerktreffen werden anschließend in einer Broschüre aufbereitet\, damit sie auch langfristig für andere Engagierte und Kommunen nutzbar sind. \nFür wen ist das Netzwerktreffen gedacht?\nEingeladen sind alle\, die sich für Beteiligung interessieren oder selbst engagieren – insbesondere zivilgesellschaftliche Initiativen\, Engagierte aus Verwaltung und Politik sowie weitere Akteur*innen\, die Beteiligung vor Ort aktiv gestalten. \nDas Netzwerktreffen versteht sich als Ort der Begegnung\, des Lernens und der Inspiration. Gemeinsam werden wir an neuen Perspektiven für die Weiterentwicklung von Beteiligung in Baden-Württemberg arbeiten. \nHinweise: \n\nDas ausführliche Programm folgt.\nWir versuchen allen Interessierten die Teilnahme zu ermöglichen und individuelle Bedarfe zu berücksichtigen. Teilen Sie uns gerne bei Ihrer Online-Anmeldung mit\, wie wir Sie durch den Abbau von Barrieren (z.B. durch den Einsatz von Gebärdensprachdolmetscher*innen oder die Erstattung von Reisekosten) bei der Teilnahme am Netzwerktreffen unterstützen können.\nDie Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenfrei. Für Verpflegung ist gesorgt.\n\nFinanziert aus Landesmitteln\, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat. Das Land Baden-Württemberg wird durch das Staatsministerium\, das Ministerium für Soziales\, Arbeit und Gesundheit\, das Ministerium für Ländlichen Raum\, Landwirtschaft und Heimat\, das Ministerium für Verkehr sowie das Ministerium für Umwelt\, Klima und Energiewirtschaft vertreten.
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