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SUMMARY:Methodenmontag: Bessere Beteiligung mit Systemischem Konsensieren
DESCRIPTION:Klassische Mehrheitsabstimmungen erzeugen Gewinner und Verlierer. Besonders im Beteiligungskontext oder bei der Lösungsfindung in Bürgerräten ist das aber keine gute Vorgehensweise. Die Widerstandabstimmung namens „Systemisches Konsensieren“ (SK) sucht nach dem Konsent. Warum das viel bessere Entscheidungen ermöglicht\, erklärt Magnus Rembold in diesem Online-Workshop. Mit den Teilnehmenden zusammen wird direkt in eine Kurzeinführung in Systemisches Konsensieren gegangen und in Praxisbeispielen geschaut\, wie man das live und direkt für jedermensch einsetzen kann. Gerne auch am Smartphone. \nWeitere Informationen zur Methode \nMagnus Rembold ist Demokratie-Innovator seit 2016. Er hat Direktkandidat*innen zur Bundestagswahl gebracht\, eine Pro/Contra Online Plattform für mehr Demokratie entwickelt\, die Partei KlimalisteBW mitgegründet\, bei den Omas For Future das Zukunftsquiz.de aufgebaut und widmet sich jetzt der besseren Abstimmung mit Systemischem Konsensieren. Dazu hat er als Web-Entwickler eine Open Source Plattform für unkompliziertes Live-SK entwickelt.
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SUMMARY:2. Online-Informationsveranstaltung Aktionstaler Kinder- und Jugendschutz 2.0
DESCRIPTION:Nach dem großen Erfolg der Aktionstage Kinder- und Jugendschutz mit über 220 Aktionen im Jahr 2025 gibt es im Jahr 2026/27 eine Neuauflage der Förderung durch das Ministerium für Soziales\, Arbeit und Gesundheit in bewährter Zusammenarbeit mit der Allianz für Beteiligung. \nIm Fokus stehen Aktionen mit den Schwerpunkten auf digitalisierte und mediatisierte Gewalt\, Kindern und Jugendlichen mit einem erhöhten Risiko\, Gewalt zu erfahren sowie Präventionsangebote und Peer-to-Peer-Ansätze im Bereich der sexualisierten Gewalt. \nSie möchten mehr über das Förderprogramm „Aktionstaler Kinder- und Jugendschutz 2.0“ erfahren? Dann laden wir Sie herzlich zu unserer zweiten Online-Informationsveranstaltung ein. Dort stellen wir die wichtigsten Inhalte des Förderprogramms vor\, erläutern die Fördervoraussetzungen und geben praktische Hinweise zur Antragstellung. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit\, Ihre Fragen direkt an uns zu richten und sich mit anderen Interessierten auszutauschen.
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SUMMARY:Was bewegt BW? Wir fragen das Ländle!
DESCRIPTION:Welche Themen beschäftigen Initiativen in Baden-Württemberg gerade? Wie bleiben sie engagiert in herausfordernden Zeiten? Und wo können wir voneinander lernen?  \nBei unserer digitalen Vernetzungsveranstaltung kommen Menschen zusammen\, die etwas vor Ort bewegen wollen oder bereits aktiv sind. Dabei zählt nicht\, ob sie am Anfang eines Vorhabens stehen\, mitten in einem Projekt oder schon lange engagiert sind.  \nZum Auftakt schauen wir gemeinsam den Kurzfilm „Unsere Nachbarschaftsgespräche. Im Dialog durchs Ländle“\, der praktische Einblicke in unser Förderprogramm „Nachbarschaftsgespräche“ und in die Arbeit verschiedener Initiativen und Projekte gibt.  \nAnschließend steht der Austausch im Mittelpunkt. In kleinen Gesprächsrunden und über kurze Steckbriefe der Teilnehmer*innen möchten wir Raum schaffen für neue Kontakte\, Projekt-Einblicke und Fragen\, die viele gerade beschäftigen.  \nWenn dich interessiert\, woran andere arbeiten\, du Menschen aus Initiativen\, Vereinen oder Kommunen kennenlernen möchtest\, mehr über unsere Förderprogramme erfahren willst oder einfach neugierig bist\, was in Baden-Württemberg alles entsteht\, dann bist du hier genau richtig. 
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SUMMARY:Hallo Quartier! Hallo Rhein-Neckar-Kreis!
DESCRIPTION:Ein Veranstaltungskonzept für Vernetzung\, Austausch und um voneinander zu lernen \n„Hallo Quartier!“ ist ein Veranstaltungsformat im Rahmen des Förderprogramms „Quartiersimpulse“ der Allianz für Beteiligung und der Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“ des Ministeriums für Soziales\, Arbeit und Gesundheit. Es geht darum\, einen Einblick in die geförderten Projekte zu erhalten\, sich auszutauschen und sich zu vernetzen. Eingeladen sind alle Personen aus dem Programm „Quartiersimpulse“ und Personen\, die sich für das Thema Quartier und Quartiersentwicklung interessieren. \nAm 13. Oktober 2026 werfen wir einen Blick auf das Projekt „Alt und Jung – Gemeinsam stark“ des Rhein-Neckar-Kreises: \nWorum geht’s? \nDer Landkreis Rhein-Neckar hat im Jahr 2024 Handlungsstrategien zur Bekämpfung von Armut im Rhein-Neckar-Kreis entwickelt. Im Rahmen der Bearbeitung dieses strategischen Ziels nimmt sich der Rhein-Neckar-Kreis vor\, die Risikofaktoren für Armut im Rhein-Neckar-Kreis zu reduzieren und die Folgen von Armut für besonders vulnerable Bevölkerungsteile zu mildern. Als eine geeignete Maßnahme wurde der Ausbau und die Förderung von Mehrgenerationenhäusern und Familienzentren im Landkreis identifiziert. Diese können mit ihrem sozialräumlichen Konzept\, der Förderung von Begegnung\, Teilhabe und Engagement einen wesentlichen Beitrag zur Armutsprävention leisten. Mit dem Projekt „Alt und Jung – Gemeinsam stark“ soll die Arbeit von Mehrgenerationenhäusern und Familienzentren im Landkreis gefördert\, qualitativ gestärkt und deren Angebote und Dienstleistungen in der breiten Öffentlichkeit bekannter gemacht werden. Hierzu wollen Landratsamt\, Kommunen und Träger der MGHs und Familienzentren sowie der Kreisseniorenrat im Projekt „Alt und Jung – Gemeinsam stark“ intensiv zusammenarbeiten. Der Schwerpunkt des Projektes bilden insbesondere die Senior*innen\, die als vulnerable Gruppe\, im Kontext von Armut gelten. Daher ist das Projekt bei der Kreisseniorenplanerin angesiedelt. \n\nIm Rahmen von „Hallo Quartier!“ sind monatlich kurze Veranstaltungen  (1 Stunde)\, im Rahmen einer Videokonferenz\, geplant. Jeweils ein gefördertes Projekt der Quartiersimpulse wird im jeweiligen Projektraum als Gastgeber fungieren und von der Projektumsetzung berichten.
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SUMMARY:Großes Netzwerktreffen in Schwäbisch Gmünd
DESCRIPTION:📅 16. Oktober 2026 | 🕒 10:00 – 16:00 Uhr | 📍 Congress-Centrum Stadtgarten in Schwäbisch Gmünd \n\nWie kann Bürgerbeteiligung vor Ort wirklich gelingen? Was benötigen zivilgesellschaftliche Akteure\, um eigene Prozesse erfolgreich planen und durchführen zu können? Und wie gelingt eine gute Zusammenarbeit zwischen Verwaltung\, Politik und Zivilgesellschaft?\n \n  \n \nDiesen Fragen widmet sich das große Netzwerktreffen der Allianz für Beteiligung am 16. Oktober in Schwäbisch Gmünd. Im Mittelpunkt stehen Erfahrungen\, Ideen und Perspektiven aus Zivilgesellschaft und Kommunen. Das Treffen bildet den Abschluss der diesjährigen Reihe „Allianz auf Tour – Wie gelingt Beteiligung vor Ort?“ und bietet Raum für Austausch\, Vernetzung und gemeinsames Weiterdenken rund um erfolgreiche Beteiligungsprozesse und bürgerschaftliches Engagement. \nAustausch auf Basis konkreter Praxisbeispiele\nEine wichtige Grundlage für den Austausch sind vier Projektbesuche\, die in der ersten Jahreshälfte 2026 in Baden-Württemberg stattfinden. Ziel dieser Besuche ist es\, praxisnahe Gelingensfaktoren aus Sicht von Initiativen und Kommunen zu identifizieren\, die Beteiligungsprozesse vor Ort gestalten und umsetzen. \nBeim Netzwerktreffen werden diese Gelingensfaktoren gemeinsam vertieft: Was funktioniert in der Praxis gut? Wo liegen Herausforderungen? Welche Ansätze haben sich bewährt? \nWorkshops und gemeinsames Weiterdenken\nIn Workshops bringen die Teilnehmenden ihre eigenen Erfahrungen ein\, vertiefen zentrale Themen der Projektbesuche und entwickeln gemeinsam Lösungsansätze für wichtige Fragen der Bürgerbeteiligung. Die Erkenntnisse aus den Projektbesuchen und dem Netzwerktreffen werden anschließend in einer Broschüre aufbereitet\, damit sie auch langfristig für andere Engagierte und Kommunen nutzbar sind. \nFür wen ist das Netzwerktreffen gedacht?\nEingeladen sind alle\, die sich für Beteiligung interessieren oder selbst engagieren – insbesondere zivilgesellschaftliche Initiativen\, Engagierte aus Verwaltung und Politik sowie weitere Akteur*innen\, die Beteiligung vor Ort aktiv gestalten. \nDas Netzwerktreffen versteht sich als Ort der Begegnung\, des Lernens und der Inspiration. Gemeinsam werden wir an neuen Perspektiven für die Weiterentwicklung von Beteiligung in Baden-Württemberg arbeiten. \nProgramm: Netzwerktreffen 2026\n\n\n\n\n	UhrzeitProgramm\n\n\n\n\n	09:30 UhrAnkommen und Projektmesse\n\n\n	10:00 UhrBegrüßung und Ausblick auf den Tag  \n\n\n\n	10:20 UhrKeynote - Zur Rolle der Zivilgesellschaft als aktive Gestalterin gesellschaftlicher Entwicklungen \n\nKatarina Peranić (More in Common)\n\n\n	11:00 UhrProjekt-Speeddating\n\n\n\n	12:30 UhrMittagessen und Netzwerken\n\n\n	13:30 UhrAllianz auf Tour 2026 – Eindrücke und Erkenntnisse\n\n\n	14:00 UhrBeteiligungsprojekte vor Ort anstoßen und umsetzen - Wie gelingt's?\nKleingruppenphase\n\n\n\n	15:15 UhrAbschluss im Plenum\n\n\n	15:45 UhrBeteiligungsprojekte vor Ort anstoßen und umsetzen - Wie gelingt's?\nGallery Walk\n\n\n	16:00 Uhr Ende \n\n\n	Moderation: Anni Schlumberger & Elisa Söll\n\n\n\n \nHinweise: \n\nWir versuchen allen Interessierten die Teilnahme zu ermöglichen und individuelle Bedarfe zu berücksichtigen. Teilen Sie uns gerne bei Ihrer Online-Anmeldung mit\, wie wir Sie durch den Abbau von Barrieren (z.B. durch den Einsatz von Gebärdensprachdolmetscher*innen oder die Erstattung von Reisekosten) bei der Teilnahme am Netzwerktreffen unterstützen können.\nDie Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenfrei. Für Verpflegung ist gesorgt.\n\nFinanziert aus Landesmitteln\, die der Landtag von Baden-Württemberg beschlossen hat. Das Land Baden-Württemberg wird durch das Staatsministerium\, das Ministerium für Soziales\, Arbeit und Gesundheit\, das Ministerium für Ländlichen Raum\, Landwirtschaft und Heimat\, das Ministerium für Verkehr sowie das Ministerium für Umwelt\, Klima und Energiewirtschaft vertreten.
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SUMMARY:Treffpunkt Beirat
DESCRIPTION:📅 11. November 2026 | 🕒 10:00 – 15:00 Uhr | 📍 futurum\, das Zukunftszentrum der Diakonie Württemberg (Presselstraße 29\, 70191 Stuttgart)\n\nVeranstaltung: Treffpunkt Beirat \nGemeinsam einmischen\, mitmischen und weiterdenken! \nBewohner*innen-Beiräte in besonderen Wohnformen sind wichtig. Sie vertreten die Interessen von Menschen mit Behinderungen und ermöglichen Mitwirkung in der Einrichtung. Es geht darum\, dass die Bewohnerinnen und Bewohner mitsprechen können wenn es um das gemeinsame Zusammenleben geht.\nIm Projekt „Einmischen? Mitmischen“ beschäftigen wir uns mit Bewohner*innenbeiräten. Ziel ist es\, die Beiratsarbeit und auch die Menschen mit Behinderungen zu stärken.\nWichtige Fragen für die Beiratsarbeit sind zum Beispiel: \n\nWie können Bewohner*innen-Beiräte gut mitreden?\nWie können sie ihre Interessen vertreten?\nWas brauchen sie dafür?\n\nDiese und weitere Fragen möchten wir nun gemeinsam mit Ihnen diskutieren.\nDeshalb laden wir Sie herzlich zu unserer Veranstaltung „Treffpunkt Beirat“ ein! \nBeim „Treffpunkt Beirat“ möchten wir unsere bisherigen Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Projekt mit Ihnen teilen. Vor allem möchten wir aber miteinander ins Gespräch kommen: Wir wollen Erfahrungen austauschen\, voneinander lernen\, uns vernetzen und gemeinsam neue Ideen entwickeln. \n  \nWorum geht es bei der Veranstaltung?\nWir stellen das Projekt „Einmischen? Mitmischen!“ vor und berichten: \n\nwas haben wir bisher im Projekt gemacht?\nwelche Erfahrungen haben wir gesammelt?\nwas haben wir dabei gelernt?\n\nDanach arbeiten wir in kleinen Gruppen. In den Gruppen können Sie mit anderen Menschen zu verschiedenen Themen sprechen. Sie können Erfahrungen teilen\, Fragen stellen oder neue Ideen entwickeln. \nEin weiteres wichtiges Thema für die Veranstaltung „Treffpunkt Beirat“ ist die Vernetzung von Bewohner*innenbeiräten in Baden-Württemberg. \nGemeinsam möchten wir überlegen: \n\nwie können Bewohner*innenbeiräte in Kontakt kommen und in Kontakt bleiben?\nwie können sich Bewohner*innenbeiräte gegenseitig unterstützen und voneinander lernen?\n\nBei der Veranstaltung „Treffpunkt Beirat“ geht es vor allem um:\nKennenlernen\, Austauschen\, Vernetzen und gemeinsames Weiterdenken. \n  \nWann und wo ist die Veranstaltung?\nTermin: Mittwoch\, 11. November 2026\nOrt: futurum\, das Zukunftszentrum der Diakonie Württemberg\nAdresse: Presselstraße 29\, 70191 Stuttgart \nHier ist erklärt\, wie Sie zum futurum kommen können (mit der Bahn und mit dem Auto). \n  \nWer kann teilnehmen?\n\nAlle Menschen\, die sich für die Selbstvertretung von Menschen mit Behinderungen interessieren\, können teilnehmen.\nBesonders freuen wir uns über: \n\nMitglieder von Bewohner*innen-Beiräten\nVertrauens-Personen\nAssistenz-Personen\nMenschen\, die Bewohner*innen-Beiräte begleiten\nMenschen\, die einen Bewohner*innen-Beirat gründen möchten\nMenschen\, die in einem Bewohner*innen-Beirat mitmachen möchten\n\nSie haben noch keine Erfahrung mit einem Bewohner*innen-Beirat?\nDas ist kein Problem. Sie können trotzdem teilnehmen. \n  \nWas ist wichtig zu wissen?\n\nWir möchten\, dass möglichst viele Menschen an der Veranstaltung teilnehmen können. Deshalb gestalten wir die Veranstaltung möglichst barrierearm.\nWir verwenden unter anderem einfache Sprache und verschiedene Methoden\, damit alle gut mitmachen können. \nBei der Anmeldung fragen wir Sie\, welche Unterstützung Sie für die Teilnahme brauchen. Das kann zum Beispiel Gebärdensprachdolmetschung oder Leichte Sprache sein. Wir möchten Ihre Unterstützung möglich machen. \nBei der Veranstaltung gibt es etwas zu Essen.\nAm Vormittag und am Nachmittag gibt es kleine Snacks. Mittags gibt es eine warme Mahlzeit.\nBei der Anmeldung können Sie uns außerdem mitteilen\, ob Sie Allergien oder Unverträglichkeiten haben oder ob Sie vegetarisch oder vegan essen. \nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. \nBarriere-Freiheit\nDas futurum ist barrierefrei.\nDer Eingang ist barrierefrei.Es gibt eine barrierefreie Toilette.Assistenz-Hunde sind willkommen. \n  \nWie kann ich mich anmelden? \nSie können sich hier auf der Webseite bis zum Montag\, 02. November anmelden. \nSie können sich auch direkt bei Milena Buhl anmelden.\nPer E-Mail: milena.buhl@afb-bw.de\nPer Telefon: 0711 34 22 56 05 \n  \nHaben Sie noch Fragen? \nWenn Sie noch Fragen oder Anliegen haben\, können Sie sich bei Milena Buhl melden.\nDie Kontaktdaten sind:\nE-Mail: milena.buhl@afb-bw.de\nTelefon: 0711 34 22 56 05 \nWir freuen uns auf Ihre Teilnahme und auf die Veranstaltung gemeinsam mit Ihnen!
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SUMMARY:Hallo Quartier! Hallo Bietigheim!
DESCRIPTION:  \nEin Veranstaltungskonzept für Vernetzung\, Austausch und um voneinander zu lernen \n„Hallo Quartier!“ ist ein Veranstaltungsformat im Rahmen des Förderprogramms „Quartiersimpulse“ der Allianz für Beteiligung und der Landesstrategie „Quartier 2030 – Gemeinsam.Gestalten.“ des Ministeriums für Soziales\, Arbeit und Gesundheit. Es geht darum\, einen Einblick in die geförderten Projekte zu erhalten\, sich auszutauschen und sich zu vernetzen. Eingeladen sind alle Personen aus dem Programm „Quartiersimpulse“ und Personen\, die sich für das Thema Quartier und Quartiersentwicklung interessieren. \nAm 17. November 2026 werfen wir einen Blick auf das Projekt „Sorgende Gemeinschaft Bietigheim“ der Gemeinde Bietigheim: \nWorum geht’s? \nBietigheim möchte als „Sorgende Gemeinschaft“ das übergeordnete Ziel erreichen\, eine Unterstützungsgemeinschaft für alle Bietigheimer*innen zu werden. Als erste Idee wurde die Ausbildung und Organisation von Alltagsunterstützer*innen vorgeschlagen. Durch die gut ausgebauten\, bestehenden Strukturen in der Seniorenarbeit mit einem etablierten Netzwerk und Schlüsselpersonen\, sollen die Senior*innen als erste Zielgruppe festgelegt werden. Denn es braucht Menschen\, die helfen\, aber auch die Bereitschaft\, Hilfe anzunehmen. Die übergeordneten Ziele im Seniorenbereich sind unter anderem: Schutz vor sozialer Vereinsamung\, generationen- und altersgerechte Gestaltung des Lebensumfelds durch barrierefreiem Wohnraum\, mit der Möglichkeit neue Wohnformen zu implementieren. Die Alltagsunterstützer*innen bieten hierbei einen Gewinn für alle Generationen (Entlastung für Angehörige\, Stärkung des WIR-Gefühls für Helfer*innen) und unterstützen perspektivisch alle Bietigheimer*innen mit Hilfebedarf. Keiner bleibt allein\, die Dorfgemeinschaft übernimmt gemeinsam Verantwortung. Während des Projektes soll sich diese Auftaktidee mit vielen weiteren Unterstützungsideen aus der Beteiligung der Bürger*innen heraus weiterentwickeln. \n\nIm Rahmen von „Hallo Quartier!“ sind monatlich kurze Veranstaltungen  (1 Stunde)\, im Rahmen einer Videokonferenz\, geplant. Jeweils ein gefördertes Projekt der Quartiersimpulse wird im jeweiligen Projektraum als Gastgeber fungieren und von der Projektumsetzung berichten.
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