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Stadtplanung mit Zufallsbürgern

Trotz sorgfältiger Planung und politischer Beratungen lösen (grenzüberschreitende) Bauvorhaben in Städten und Gemeinden immer wieder Widerstand bei der Bewohnerschaft aus. Ob in Deutschland oder in der Schweiz – zu Beginn eines Bauprojekts ist der Gestaltungsspielraum oft groß, das Interesse der Öffentlichkeit jedoch meist klein. Widerstände und Einsprachen formen sich erst am konkreten Projekt, was zu kosten und zeitintensiven Verzögerungen führen kann. Das Beteiligungsinstrument der „Zufallsbürger“ verspricht Abhilfe und beteiligt zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger frühzeitig am Planungsprozess. Es soll ermöglichen, die Bewohnerinnen und Bewohner bereits vor einer Planauflage/Offenlage ihr Wissen, ihre Ideen und Bedenken einbringen können.

ZIELE DES WORKSHOPS

  • Vorstellung des Beteiligungsinstruments „Zufallsbürger“
  • Diskussion um Vor- und Nachteile in der praktischen Umsetzung
    (Zeitaufwand | Qualitätssteigerung in der Planung | Kosten | welche
    Bürgerinnen und Bürger erreicht man?)
  • Grenzüberschreitender Austausch zum Thema Beteiligung von
    Bürgerinnen und Bürgern

ZIELGRUPPE DES WORKSHOPS
Der Workshop richtet sich an folgende Personen aus der Hochrhein-Region, d.h. aus den Kantonen Aargau und Schaffhausen und den Landkreisen Lörrach und Waldshut. Falls es freie Plätze gibt sind Interessierte aus den Nachbarregionen herzlich willkommen.

  • Stadt- und Gemeindeammänner,
    Bürgermeisterinnen und Bürgermeister
  • Mitglieder der Parlamente der Kantone, Landkreise,
    Städte und Gemeinden
  • Mitarbeitende der Kantone, Landkreise,
    Städte und Gemeinden
Datum
27. September 2019
Uhrzeit
16.30 - 21.00
Veranstaltungsort
Jugendhaus Rheinfelden (Baden)
Veranstalter
Hochrheinkommission Führungsakademie Baden-Württemberg  
Kooperationspartner
Allianz für Beteiligung
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